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Deklination der Eigennamen und der geographischen Namen

Eigennamen und geographische Namen, die Neutra sind und ohne Artikel oder Attribut gebraucht werden, und auch deutsche Maskulina, die oft gebraucht werden, bekommen im Genitiv die Endung -(e)s: Schillers Gedichte, Goethes Schaffen, Marias Charakter, am Ufer des Rheins, die Schönheit des Harzes, die Straßen Berlins.

In anderen Fällen bekommen die geographischen Namen keine Endungen: die Geschichte des schwarzen Afrika(nicht Afrikas!), das Spielzeug des kleinen Roman(nicht Romans!). Ich fahre nach Deutschland.

Übungen

318. Ergänzen Sie den unbestimmten Artikel und Endungen, wo es nötig ist:

1. Erika antwortet in der Stunde richtig und bekommt ein... gute Note... . 2. Herr Lehrer fragt ein... Schüler. 3. Der Arzt sagt: ĄDas ist schon die Arbeit ein... Krankenschwester...". 4. Der Dozent prüft ein... Studentin. 5. Auf der Straße frage ich ein... Herr... nach dem Weg zur Post. 5. Nicht alle Kinder machen die Aufgabe richtig, und die Lehrerin hilft ein... Mädchen. 6. Die Arbeit ein... Flieger... ist interessant aber auch gefährlich. 7. Die Arbeit ein... Lehrerin... ist auch nicht leicht, sie gefällt mir aber. 8. Ich habe ein... Freund... in Deutschland. In seiner Stadt gibt es ein... Museum, ein... Theater..., ein... Park, drei Bibliothek... und sogar ein... Gemäldegalerie... . 9. Die Kinder... helfen der alten Frau... und bringen sie durch die Straße, die Dame freut sich und dankt den Kinder... herzlich dafür. 10. Der Professor analysiert die Dissertationen der Aspiranten. Die Arbeit ein... Aspirant... ist gut, und die Arbeit des zweiten Aspirant... gefällt dem Professor... nicht besonders gut.

319. Gebrauchen Sie die Substantive im richtigen Kasus:

1. Die Lehrerin lobt (der Schüler) für seine Antwort. 2. Die Dissertation (der Aspirant) ist sehr gut. 3. Nach der Reise in die Schweiz erzählt er (die Freunde) viel Interessantes. 4. Die Straßen (die Stadt) sind breit und lang. 5. Die Mutter hilft (das Kind) beim Basteln. 6. Die Antworten (die Studenten) gefallen (der Professor) nicht. 7. An der Ecke sehe ich (das Auto) (der Nachbar). 8. Am Ufer (der Fluß) steht (das Häuschen) (der Jäger). 9. Der Vater kauft (der Junge) zum Geburtstag ein Fahrrad. 10. Die Familie Müller hat heute Besuch und Erika deckt schon (der Tisch). 11. Die Industrie und die Landwirtschaft (das Land) sind hochentwickelt. 12. Am 8. März sind alle Männer besonders höflich und schenken (die Frauen) Blumen. 13. Zum Neujahrsfest schmücken die Kinder (der Saal). 14. Das Fell (der Bär) ist warm und weich. 15. Der Beruf (der Arzt) ist sehr schwer. 16. In der Gemäldegalerie bewundern (die Touristen) (die Kunstwerke) der deutschen Maler. 17. Das Zimmer (der Bruder) ist hell und warm. 18. Die Bibliothekarin empfählt (die Schüler) neue Bücher und Zeitschriften. 19. Der Inhalt (der Roman) ist sehr interessant. 20. Johann Amadeus Mozart ist Österreicher, die Musik (der Komponist) ist aber in der ganzen Welt bekannt und beliebt.



320. Ergänzen Sie die Endungen.

1. Du sprichst diesen Konsonant... falsch aus. 2. Darf ich Ihnen Herr... Professor Richter von der Universität Heidelberg vorstellen? 3. Diesen Mensch... sehe ich zum ersten Mal. 4. Dem Professor hat die Arbeit des Student... sehr gut gefallen. 5. Sehr geehrte Damen und Herr... ! 6. Wir müssen das Projekt dieses Ingenieur... nochmal besprechen. 7. Der Name dieses Pädagog... kommt mir bekannt vor. 8. Steck deine Karte in den Automat... . 9. Der Vortrag des Doktorand... löste eine rege Diskussion aus. 10. Ich lese gerade ein Werk von diesem Philosoph... . Ich kenne keinen Pol... in unserer Firma.


Date: 2016-03-03; view: 1004


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