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Beraten Sie nach dem Muster.

Muster: Ich bin müde. (schlafen) – Schlafe ein bisschen!

1. Der Kuchen ist in 10 Minuten fertig. (warten) ________________________________________

2. Es ist schon 22 Uhr. (nach Hause gehen) ___________________________________________

3. Wir finden die Schokolade nicht. (der Verkäufer, fragen) ______________________________

4. Ich bin durstig. (etwas, trinken) ___________________________________________________

5. Es ist warm hier. (das Fenster, öffnen) ______________________________________________

6. Die Musik ist zu laut. (das Radio, ausschalten) _______________________________________

7. Wir sind schmutzig. (baden) ______________________________________________________

8. Unser Freund ist krank. (besuchen) ________________________________________________

9. Ich weiß noch wenige Wörter. (lernen) _____________________________________________

10. Hier ist der Tiergarten. (aussteigen) _______________________________________________

11. Wir brauchen Fleisch. (in die Kaufhalle, gehen) _____________________________________

12. Ich möchte auch ins Kino gehen. (mitkommen) ______________________________________


204. Bitten Sie in entsprechender Imperativform.

1. Nehmen Sie das Brot mit!
du: _______________________________ ihr: _________________________________
2. Haben Sie keine Angst!
du: ________________________________ ihr: _________________________________
3. Fahren Sie bitte schnell!
du: ________________________________ ihr: _________________________________
4. Vergessen Sie es nicht!
du: ________________________________ ihr: _________________________________
5. Hören Sie zu!
du: _______________________________ ihr: _________________________________
6. Sprechen Sie laut!
du: _______________________________ ihr: _________________________________


205. Geben Sie Befehle.

Muster: Sagen Sie zu Fritz, dass er das Auto kaufen soll!

Fritz, kauf das Auto!

1. Sagen Sie zu Paul, dass er das Brot essen soll. ______________________________________

2. Sagen Sie zu Frau Braun, dass sie nicht laufen soll. __________________________________

3. Sagen Sie zu Paul und Hans, dass sie die Musik leise stellen sollen. _____________________

4. Sagen Sie zu Luise, dass sie dich anrufen soll. ______________________________________

5. Sagen Sie zu Professor Schmidt, dass er anfangen soll. _______________________________

6. Sagen Sie zu Paul und Fritz, dass sie den Wein mitbringen sollen. ______________________

 

206. Heikle Situationen. Was sagen Sie? Die Verben unten können Ihnen dabei helfen.

aufräumen aufwachen / aufstehen
den Bus nehmen die Musik leise stellen
ein anderes Haus finden Kopfhörer benutzen
(nicht) fahren ruhig / still sein
Wasser trinken die Wäsche waschen
zur Klasse gehen (nicht) faulenzen

 



1. Es ist elf Uhr morgens, und Ihr Freund schläft noch. Er hat eine Klasse um 12.30. Sein Zimmer ist auch sehr unordentlich, und er hat keine saubere Kleidung. Was sagen Sie zu ihm?
2. Ihr Nachbar, Herr Meyer, spielt jeden Abend laute Musik, und Sie können nicht schlafen. Was sagen Sie zu ihm?
3. Ihre Freunde trinken am Wochenende viel Bier, und sie wollen dann mit dem Auto nach Hause fahren. Was sagen Sie zu ihnen?

 

207. Bilden Sie Imperativsätze.

a)1. (zu Christoph): sprechen / langsam / bitte 2. (zu Herr Rüdels): kommen / herein 3. (zu Karsten und Jan): aufräumen / das Zimmer 4. (zu Erika): anrufen / mich / mal 5. (zu Otto und Lukas): laufen / nicht 6. (zu Herr Meyer): sein / vorsichtig 7. (zu Karl): nehmen / mein Auto 8. (zu Dieter und Felix): kommen / nach Hause 9. (zu Liese): vergessen / mich / nicht ^10. (zu Max): geben / mir / das Geld

b) Muster: Olaf ruft Klaus. - Olaf, rufe Klaus!

1. Ihr kehrt sofort nach Hause zurück. 2. Wir sehen uns diesen Film an. 3. Sie kommen rechtzeitig nach Hause. 4. Du gibst mir diese Zeitung. 5. Du liest die Vokabeln vor. 6. Wir hängen die Leuchte über den Esstisch. 7. Du schreibst diese Aufgabe auf. 8. Du verlässt den Raum und gehst nach Hause. 9. Ihr macht das Fenster auf und verlasst die Klasse. 10. Du gibst mir dein Heft. 11. Ihr nehmt eure Bücher mit. 12. Du verlässt den Hörsaal. 13. Du gibst deiner Freundin diese Übersetzung. 14. Du liest den Text noch einmal vor. 15. Wir gehen in den Wald spazieren. 16. Ihr fahrt nach Leipzig. 17. Du liest diesen Artikel. 18. Sie sehen sich diesen Film an. 19. Du probierst diesen Anzug an. 20. Du gehst ins Warenhaus. 21. Irene ist um zehn Uhr im Park. 22. Du fährst jetzt nach Hause. 23. Ihr lest die Werke von Goethe. 24. Du erzählst die Geschichte weiter. 25. Du bringst mein Buch. 26. Sie schreiben Briefe. 27. Anna gibt Andrea ein Buch über Deutschland.

 

 

208. Wählen Sie das richtige Verb aus der Liste, und schreiben Sie es als Imperativ in die Lücke. Achten Sie auf die Verbform.

bringen fragen laufen sprechen stehen tragen

 

1. Max und Moritz, es ist schon 11 Uhr. _____________________ endlich auf!
2. Thomas, mein Buch ist dort drüben. _____________________ es mir, bitte!
3. Ich verstehe kein Englisch. _____________________ Sie bitte Deutsch!
4. Karla, heute ist es sehr warm. _____________________ Shorts, nicht Jeans!
5. Wir sind spät, und der Bus ist schon da. _____________________ wir!
6. Wisst ihr die Antwort nicht? Dann _____________________ euren Lehrer!

209. Welche Ratschläge geben Sie diesen Personen?

a) 1. Ich habe Hunger. 2. Mein Zahn tut weh. 3. Ich kann nicht schwimmen. 4. Ich will eine gute Note bekommen. 5. Ich möchte Englisch sprechen. 6. Wir haben kein Geld. 7. Ich habe Fieber. 8. Wir mögen keinen Fisch. 9. Mein Bruder hat Probleme in Mathe. 10. Es ist mir zu warm. 11. Ich habe Durst. 12. Wir sind müde. 13. Ich habe Halschmerzen.14. Wir sind zu dick. 15.Ich mag keinen Kaffee. 16. Ich kann nicht schlafen. 17. Ich habe Prüfungsangst. 18. Ich kann nicht tanzen. 19. Ich schreibe morgen einen Test in Mathe. 20. Es ist mir kalt.

b)Muster: Was soll ich heute anziehen?

Ziehe den Rock da an!

1. Was soll ich heute lesen? 2. Was soll ich heute trinken? 3. Was soll ich heute essen? 4. Was soll ich heute kaufen? 5. Was soll ich ihr als Geschenk geben? 6. Was soll ich ihr sagen? 7. Wen soll ich anrufen? 8. Mit wem soll ich heute Abend ausgehen? 9. An wen soll ich diese Karte schreiben?

 

210. Was sagt die Mutter zu ihren Kindern? Bilden Sie den Imperativ. Beachten Sie die Pronomen!

Muster: Die Kinder machen ihre Hausaufgaben nicht.

Macht eure Hausaufgaben.

1. Beate räumt ihr Zimmer nicht auf. 2. Holger wartet nicht. 3. Das Baby isst die Suppe nicht. 4. Die Kinder sind nicht lieb. 5. Ihre Tochter macht die Tür nicht zu. 6. Ihr Sohn setzt sich nicht an den Tisch. 7. Rosemarie spielt mit Papas Brille. 8. Die Kinder waschen sich nicht. 9. Beate räumt den Tisch nicht ab. 10. Holger lädt seine Freunde nicht ein.

 

211. Bilden Sie informelle (du / ihr) und formelle (Sie) Imperativsätze.

du ihr Sie

Muster: die Tür / zumachen Mach die Tür zu. Macht die Tür zu. Machen Sie die Tür zu.

 

1. nach draußen / gehen 2. leiser / sprechen 3. an den Tisch / sich setzen 4. das Geld / nehmen 5. Ute einen Tee / anbieten 6. nicht so viel / arbeiten 7. auf mich / warten 8. das Buch / lesen 9. morgen nach Köln / fahren 10. sich schlafen legen

 


Date: 2016-03-03; view: 968


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