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Unterschiedliche Anschauungen

Wer ein Fernsehgerät kaufen will, hat meist konkrete Vorstellungen, was der Apparat leisten soll. Doch sind die Ansprüche von Land zu Land durchaus unterschiedlich. Wie die Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik meldet; sind sich die Europäer lediglich darin einig, dass der Preis für die gebotene Leistung des Apparats stim­men muss. Europäer legen mit 50% den größten Wert auf den Preis eines Fernsehgeräts. Beim Design sieht es anders aus. Für 44% der Holländer ist das Design wichtig, während nur 19% der Schweden Wert darauf legen.

Einfache Bedienung des Geräts: Während Österreicher (34 Prozent) und Deutsche (32 Prozent) gerade hierauf achten, interessiert das Engländer (13 Prozent) und Italiener (11 Prozent) recht wenig. Dagegen wünschen sich die Engländer hohe Zuverlässigkeit (46 Prozent), Deutschland (23 Prozent). Auch der gute Namen eines Fernsehapparats ist den Engländern mit 25 Prozent wichtig, wogegen er die Deutschen nur mäßig (12 Prozent), Holländer und Schweden mit 3 beziehungsweise 2 Prozent fast gar nicht interessiert.

98. Beim Kauf eines Fernsehapparats . . .

a)achten die Europäer nur auf den Preis.

b)legen die Schweden weniger Wert auf das Design als die Holländer.

c)ist den Europäern eine gute Leistung wichtig.

99. Die Bedienung eines Fernsehgeräts sollte nach Meinung . . .

a)von Engländern sehr einfach sein.

b)von Österreichern und Deutschen leicht sein.

c)von Engländern und Italienern besonders interessant sein.

100. . . .

a)Den guten Namen eines Geräts hält ein Viertel der Engländer für wichtig.

b)Holländer und Schweden legen großen Wert auf den guten Namen eines Geräts.

c)Die Deutschen sind überhaupt nicht am Namen eines Fernsehgeräts interessiert.

 


Test 1

In der Familie

Leseverstehen

Stufe I

Aufgabe 1: Was passt wo? Ergänzen Sie die Dialoge.

Höflichkeitsfloskeln

a) Alles Gute für die Zukunft! Viel Glück!

b) Auf Wiedersehen!

c) Guten Appetit!

d) Gesundheit! Gute Besserung!

e) Guten Flug! Komm gut nach Hause!

f) Prost Neujahr!

g) Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

h) Hals- und Beinbruch!

i) Kommt doch herein!

j) Gute Reise!

1. ●__________________________________

t Vielen Dank. Was ist denn da drin? … Oh, das wäre wirklich nicht nötig gewesen.

  • Ach Quatsch. Man wird nur einmal dreißig.

2. tUnd ab morgen habe ich Urlaub.

  • Fährst du denn weg?

t Ja, in die Alpen zum Skifahren.

  • Na, dann _________________________

3. tWie siehst denn du aus?

· Mir geht es ganz schlecht. Ich habe Schnupfen, Hus _________ - Hatschi!

t ______________ Am besten, du gehst jetzt nach Hause und legst dich ins Bett. Ich wünsche dir _________________



4. tHier ist Ihr Diplom. Sie haben die beste Note. Ich wünsche Ihnen ______________ _______________und ________________________

· Vielen Dank. Glück kann ich brauchen. …

5. tIhr könnt ruhig schon mit dem Essen anfangen. Sonst wird es kalt. _____________

· Danke.

6. t Wann kommst du wieder zurück?

· In zwei Wochen. Holt ihr mich dann wieder vom Flughafen ab?

t Natürlich. Also dann ________________ und ___________________

7. t Jetzt ist es gleich soweit. Noch 30 Sekunden.

· Stehen die Sektgläser bereit?

t Na klar. 20, 19, 18, 17, … 5, 4, 3, 2, 1, 0.

· ______________________________

8. t Vielen Dank für das Gespräch. Wir sehen uns dann in einer Woche wieder.

· Ich danke auch, Herr Schmidt. Na, dann ____________________

t _________________________

9. t Oh, schön, dass ihr da seid. ________________________

· Das ist ja schön geworden hier. Du hast ja neu renoviert und alles umgestellt. Der Schrank war vorher doch …

10. t Glückspilz! Du hast schon deine Führerscheinprüfung abgelegt. Ich habe morgen meine praktische Prüfung.

· ________________________________

 

Aufgabe 2: Lesen Sie den Text: welche Aussagen sind richtig, welche sind falsch?

DREI SÖHNE

Dorffrauen - Frau Eckardt, Frau Merdan und Frau Schuster kommen aus der Stadt in ihr Dorf zurück. Sie waren auf dem Markt dort und tragen jetzt schwere Einkaufstaschen. Mit ihnen geht ein alter Mann zusammen. Unterwegs unterhalten sie sich, die Frauen sprechen nämlich von ihren Söhnen. Frau Merdan sagt: „Weißt ihr, mein Sohn Michael tanzt prima. Kein Junge in unserem Dorf tanzt so wunderbar wie er“. Frau Eckardt prahlt auch: „Und mein Sohn, er heißt Paul, singt sehr schön, er singt wie eine Nachtigal. Kein Junge im Dorf singt so bezaubernd wie er. Ach, er ist wirklich der zweite Caruso!“ Nur die dritte Frau - Frau Schuster spricht kein Wort, sie hört nur zu. Frau Eckardt und Frau Merdan fragen sie mit Interesse: „Und Sie, Frau Schuster? Warum schweigen Sie und erzählen nichts von Ihrem Sohn?“ Frau Schuster antwortet bescheiden: „Ach, mein Sohn kann nicht singen, und tanzen kann er auch nicht. Ich habe von ihm nichts Besonderes zu erzählen, mein Sohn Ralf ist ein gewöhnlicher Knabe, er ist kein Wunderkind“. Die Frauen sehen Frau Schuster bemitleidend an.

Bald ist der Weg zu Ende und alle sind im Dorf. Auf der Dorfstraße sehen sie drei Burschen. Der erste singt ein Lied, der zweite tanzt und der dritte läuft auf seine Mutter zu, nimmt ihr ihre schwere Einkaufstasche weg und trägt sie nach Hause.

Frau Eckardt und Frau Merdan wenden sich zum Greis und sagen stolz: „ Siehst du, Großvater, das sind unsere Söhne!“

Der alte Mann erwidert mit Erstaunen: „Söhne? Ich sehe hier nur einen Sohn!“

richtig falsch
   
   
   
   
   

11. Drei Dorffrauen kommen mit ihren Söhnen aus der Stadt zurück.

12. Frau Eckardt und Frau Merdan erzählen über ihre Söhne.

13. Der alte Mann schweigt und hört aufmerksam zu.

14. Paul nimmt seiner Mutter ihre Tasche weg und trägt sie nach Hause.

15. Frau Schuster prahlt über ihren Sohn.

16. Der Sohn von Frau Schuster ist ein richtiger Sohn.

17. Der Greis sieht nur einen richtigen Sohn auf der Dorfstraße.

18. Der richtige Sohn heißt Michael.


Date: 2015-12-24; view: 2405


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