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Was sind Sie von Beruf?

 

Ich bin Student(in). Meine Mutter ist Ärztin. Mein Vater ist Dozent. Mein Bruder ist Fahrer. Mein Vetter ist Komponist. Unser Onkel ist Professor. Unsere Tante ist Sängerin. Mein Neffe ist Musikant. Meine Nichte ist Schülerin. Meine Groβeltern sind Rentner.

 

 

Das ist Silke Heller. Sie lebt in der BRD. Sie wohnt mit ihren Eltern in Leipzig. Hellers Wohnung liegt in der Blumenstraβe. Silke ist elf Jahre alt. Sie geht in die Schule. Sie lernt in der vierten Klasse. Silke ist ein fleiβiges Mädchen. Sie hat gute Leistungen. Besonderes Interesse zeigt sie für Literatur und Englisch. Diese Fächer machen Silke viel Spaβ.

Silke hat eine Schwester. Sie heiβt Helga und ist neun Jahre älter als Silke. Die Schwestern haben einander gern. Helga ist Studentin. Sie studiert Fremdsprachen. Sie hat immer viel zu tun. Täglich arbeitet sie im Sprachlabor. Nach dem Unterricht geht sie in den Lesesaal oder in die Bibliothek. Dort liest sie Zeitungen und Zeitschriften. Sie möchte Lehrerin werden. Am Abend spielt sie oft Klavier. Ihre kleine Schwester singt Lieder. Beide Mädchen sind sehr lustig.

 

Inszenieren Sie das Gespräch!

Hallo, Helga! Wohin eilst du? – In die Bibliothek. Ich möchte ein Lehrbuch leihen.

Besuchen wir vielleicht nachher Elke? Sie hat einen japanischen Videorecorder. – Leider habe ich viel zu tun. Wie man sagt: Erst die Arbeit, dann das Spiel.

Was machst du am Abend? – Ich lerne grammatische Regeln und mache die Fehlerberichtigung. Ich möchte noch eine Nacherzählung schreiben.

Du bist aber sehr fleiβig! – Ohne Fleiβ kein Preis.

Hast du morgen einen schweren Tag? – Ja. Wir haben Latein, ein Seminar in Literatur und eine Vorlesung.

Sieh mal, ist das Herr Schwarz? – Ja, er ist unser Lektor. Ein sehr gebildeter Mensch! Wir haben seine Vorlesungen gern.

Na, dann Tschüss! – Bis bald!

 

 

Bilden Sie eine Nacherzählung!

Hallo, Günter! Wie geht es? – Danke, gut! Grüβ dich, Karin!

Darf ich das Photo sehen? Wer sind diese Jungen? – Das sind meine Brüder.

Wie alt sind sie? – Zwölf und fünfzehn.

Schöne Kinder. Was möchten sie werden? – Jörg ist sehr musikalisch. Er spielt gut Flöte und möchte…

Musiker werden? – Nein, … Dresseur!

Was du nicht sagst! – Ja, er möchte Löwen dressieren.

Und der zweite Bruder? – Andreas lernt eifrig Französisch. Bald fährt er mit dem Chor nach Paris.

Singt er in einem Chor? – Ja, er ist begabt.

Möchte er auch Dresseur werden? – Er weiβ noch nicht, was er von Beruf wird.

Na, schön. Grüβ deinen Mann und deine Brüder! – Mein Mann ist zur Zeit in Österreich. Er ist Ingenieur und hat eine Dienstreise. Leider habe ich es eilig. Tschüss!

Bis Bald!

Lernen Sie den Dialog auswendig!

Sage bitte, kennst du dieses Mädchen? – Ja. Das ist die Schwester meines Kameraden.



Sie ist sehr nett, nicht wahr? Und wie heiβt sie? – Annett.

Studiert sie oder arbeitet sie schon? – Sie ist Studentin.

Wo studiert sie? – An der Universität.

Was studiert sie? – Fremdsprachen. Sie spricht schon gut Rumänisch.

Studiert sie gern? – Sie studiert mit groβem Interesse. Sie ist sehr ernst!

Wo wohnen ihre Vater und Mutter? – In Erfurt. Die Mutter ist Ärztin und der Vater singt in der Oper.

Ich fahre bald nach Erfurt. Weiβ du, wann fährt Annett hin? – Erst im Dezember zum Neujahr.

Und wann hat sie Geburtstag? – Schon in der nächsten Woche, am 15. Oktober.

So! Was möchtest du ihr schenken? – Einen Teddybären und prächtige Rosen.


Date: 2016-01-14; view: 774


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