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Aufgabe 22. a) Was man alles haben kann. Lesen Sie.

Kopfschmerzen ♦ Halsschmerzen ♦ Ohrenschmerzen ♦ Zahnschmerzen ♦ Bauchschmerzen ♦ Husten ♦ Rückenschmerzen ♦ Schnupfen ♦ Fieber ♦ Grippe ♦ einen Kater

b) Was muss man tun, was darf man nicht tun? Geben Sie Ratschläge.

viel spazieren gehen ♦ viel Wasser trinken ♦ heißen Tee mit Honig trinken ♦ warme Sachen anziehen ♦ gerade sitzen ♦ sofort zum Arzt gehen ♦ keinen Alkohol trinken ♦ nicht ausgehen ♦ nicht rauchen ♦ eine Schmerztablette einnehmen ♦ viel schlafen ♦ keine Schokolade essen ♦ nicht mit dem Auto fahren ♦ immer eine Mütze aufsetzen ♦ sauren Fisch essen ...

 

Bei Kopfschmerzen müssen Sie (musst du/muss man) viel Wasser trinken. Bei Kopfschmerzen dürfen Sie (darfst du/darf man) keinen Alkohol trinken.

Bei Halsschmerzen …………………………..

Bei Ohrenschmerzen …………………………..

Bei Zahnschmerzen …………………………..

Bei Bauchschmerzen …………………………...

Bei Rückenschmerzen …………………………...

Bei Husten und Schnupfen …………………………..

Bei Fieber …………………………..

Bei Grippe …………………………..

Bei einem Kater ……………………………

c) Sie sind krank. Sie haben Ratschläge (von Ihrer Nachbarin/Ihrem Nachbarn/von Ihren Freunden) bekommen. Wiederholen Sie: Was meinen die anderen? Was sollen Sie tun?

Ich habe Kopfschmerzen. Ich soll viel Wasser trinken. Ich soll keinen Alkohol trinken.

 

Aufgabe 23. Einen Termin beim Arzt vereinbaren.

a) Hören und lesen Sie den Dialog am Telefon. Οπθλξζενθε 25

Arztpraxis: Praxis Dr. Krause, guten Tag.

Patient: Guten Tag, Armin Völler hier. Ich möchte gerne einen Termin beim Arzt vereinbaren.

Arztpraxis: Was haben Sie für Beschwerden?

Patient: Ich habe Husten, Schnupfen und Halsschmerzen.

Arztpraxis: Haben Sie auch Fieber?

Patient: Ja, ich glaube.

Arztpraxis: Dann können Sie heute Nachmittag kommen, um 15.00 Uhr. Waren Sie schon einmal bei uns?

Patient: Nein. Ich wohne noch nicht so lange in Berlin.

Arztpraxis: Sagen Sie mir bitte noch mal Ihren Namen?

Patient: Völler, V-ö-l-l-e-r.

Arztpraxis: Wann sind Sie geboren?

Patient: Am 21.3.1980.

Arztpraxis: Wie sind Sie versichert?

Patient: Bei der BKK. Das ist eine gesetzliche Kasse.

Arztpraxis: Danke, dann bis heute Nachmittag.

Patient: Danke auch. Auf Wiederhören.

 

B) Spielen Sie Dialoge.

Praxis Dr....

Guten Tag. Ich möchte gerne einen Termin beim Arzt vereinbaren.

Was haben Sie für Beschwerden?

………………

Sie können … kommen.

Waren sie schon bei uns?

……………….

Buchstabieren Sie Ihren Namen.

Wann sind Sie geboren?

……………….

 

Aufgabe 24. Lesen Sie folgende Dialoge rollenweise vor.

BEIM ARZT

Patient: Guten Tag, Doktor!

Arzt: Guten Tag! Nehmen Sie bitte Platz! Was fehlt Ihnen?

P. : Ich habe starke Kopfschmerzen, Husten, Schnupfen. Das Schlucken tut mir auch weh. Am Sonntag bin ich zu meinen Großeltern aufs Land gefahren und habe mich wahrscheinlich erkältet. Es war draußen sehr kalt.



A. : Seit wann fühlen Sie sich nicht wohl?

P. : Seit gestern Abend. Am Morgen ist es schlimmer geworden.

A. : Haben Sie die Temperatur schon gemessen?

P. : Ja. Sie ist am Morgen auf 38,7 gestiegen.

A. : Machen Sie bitte mal den Mund auf! Sagen Sie «a-a-a». Ihre Zunge ist belegt. Die Mandeln sind gerötet und geschwollen. Machen Sie jetzt bitte den Oberkörper frei! Ich will Herz und Lungen abhorchen ... Atmen Sie tief! Halten Sie jetzt den Atem an! Das Herz und die Lungen sind in Ordnung. Ich muss jetzt den Puls fühlen und den Blutdruck messen ... Der Puls geht ein wenig schnell. Der Blutdruck ist fast normal. Sie haben sich eine Erkältung zugezogen. Sie dürfen einige Tage nicht zum Unterricht gehen und müssen im Bett liegen.

P. : Wie lange soll ich denn im Bett liegen?

A. : Sie dürfen keinesfalls zu früh aufstehen. Solange Sie Fieber haben, müssen Sie das Bett hüten, sonst kann es leicht zu einer Komplikation kommen.

P. : Vielen Dank. Ich werde Ihre Ratschläge genau befolgen.

A. : Hier ist Ihr Rezept. Sie können die Medikamente in unserer Apotheke bekommen. Nehmen Sie sie dreimal täglich nach dem Essen ein. Ich werde Ihnen einen Krankenschein ausstellen. Wenn Sie sich in drei Tagen besser fühlen und kein Fieber mehr haben, so kommen Sie zu mir in die Sprechstunde. Auf Wiedersehen und gute Besserung!

P. : Danke schi n. Auf Wiedersehen!

 

DER NÄCHSTE BITTE!

A. : Was für Beschwerden haben Sie denn?

P. : Ich habe so starke Rückenschmerzen.

A. : Wie lange schon?

P. : Schon ungefähr einen Monat.

A. : Haben Sie diese Schmerzen früher schon mal gehabt?

P. : Ja, letztes Jahr im Sommer.

A. : Nehmen Sie jetzt Medikamente?

P. : Ja, manchmal Schmerztabletten.

A. : Wie oft?

P. : Jeden Abend eine Tablette.

A. : Ja, dann gehen Sie erst einmal zum Röntgen, und dann kommen Sie wieder.

P. : Und wann soll ich wieder kommen?

A. : Kommenden Dienstag.

P. : Ja, am kommenden Dienstag geht es.

A. : Ich schreibe Ihnen jetzt noch etwas aus. Das nehmen Sie jeden Morgen und Abend nach dem Essen.

P. : Und wie lange?

A. : Zunächst einmal bis nächsten Dienstag. Auf Wiedersehen und gute Besserung!

P. : Vielen Dank! Auf Wiedersehen.

Übungen zu den Dialogen.


Date: 2016-01-03; view: 559


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