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GEBURTSTAG GEBURTSJAHR TODESJAHR

GEBURTSTAG GEBURTSJAHr todesjah

17.12. 1770 †1827

 

wurde am 17. Dezember 1770 geboren

Ludwig van Beethoven war ein deutscher Komponist und Pianist der Wiener Klassik, der zu den bedeutendsten und einflussreichsten Komponisten aller Zeiten gezählt wird (u. a. seine Sinfonien Nr. 5 und Nr. 9 zählen zu den weltweit populärsten Musikstücken). Geboren wurde er am 17. Dezember 1770 in Bonn und verstarb mit 56 Jahren am 26. März 1827 in Wien. Sein Geburtstag jährt sich 2013 zum 243. Mal.

 

Lebensdaten: Biografische Fragen und Fakten über Ludwig van Beethoven

Wann wurde Ludwig van Beethoven geboren? Ludwig van Beethoven wurde im 18. Jahrhundert zur Zeit der Aufklärung vor 243 Jahren im Jahr 1770 geboren. Zu seinen Lebzeiten wirkten u. a. die Zeitgenossen Friedrich Silcher, Johann Wolfgang von Goethe und Wilhelm Grimm.

An welchem Tag wurde Ludwig van Beethoven geboren? Ludwig van Beethoven hatte im Winter am 17. Dezember Geburtstag. Er wurde an einem Montag geboren. 2013 fällt sein Geburtstag auf einen Dienstag.

Welches Sternzeichen hat Ludwig van Beethoven? Ludwig van Beethoven wurde im Tierkreiszeichen Schütze geboren.

Wo wurde Ludwig van Beethoven geboren? Ludwig van Beethoven wurde in Mitteleuropa geboren. Er kam in Bonn zur Welt.

Wann starb Ludwig van Beethoven? Ludwig van Beethoven starb vor 186 Jahren im 19. Jahrhundert am 26. März 1827, einem Montag.

Wie alt wurde Ludwig van Beethoven? Ludwig van Beethoven wurde 56 Jahre alt.

 

Albert Einstein

GEBURTSTAG GEBURTSJAHR TODESJAHR

14.3. 1879 †1955

 

wurde am 14. März 1879 geboren

Albert Einstein war ein das heutige physikalische Weltbild maßgeblich prägender Physiker, Verfasser der speziellen und allgemeinen Relativitätstheorie und Träger des Nobelpreises für Physik 1921 „für seine Verdienste um die theoretische Physik, besonders für seine Entdeckung des Gesetzes des photoelektrischen Effekts“. Er wurde am 14. März 1879 in Ulm geboren und starb mit 76 Jahren am 18. April 1955 in Princeton, New Jersey in den Vereinigten Staaten. Sein Geburtstag jährte sich 2013 zum 134. Mal.

 

Biografisches Kurzportrait über Albert Einstein

Der theoretische Physiker Albert Einstein veränderte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit seinen wissenschaftlichen Forschungen maßgeblich das physikalische Weltbild. Als Einsteins wissenschaftliches Hauptwerke werden die allgemeine und die spezielle Relativitätstheorie („Zur Elektrodynamik bewegter Körper“) angesehen, aber auch zum heute bedeutenden Feld der Quantenphysik leistete Einstein entscheidende Beiträge. Im Jahr 1921 erhielt er in Würdigung seiner wissenschaftlichen Arbeit den Nobelpreis für Physik.

Albert Einstein wurde in Deutschland geboren, während seiner 76 Lebensjahre war er aber auch Staatsbürger Österreichs, der Schweiz und der USA. Er wuchs in Ulm in einer jüdisch-deutschen Familie auf, die der Mittelschicht zuzuordnen war. Bald nach seiner Geburt zog die Familie 1880 aus der Universitätsstadt in die bayerische Landeshauptstadt München um. Bereits in der Schulzeit galten Einsteins Begabung und Begeisterung vor allem den naturwissenschaftlichen Fächern. Auch außerhalb der Schule entfaltete er sich auf diesem Gebiet und verschaffte sich mit (populär-)wissenschaftlicher Literatur einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung.



Im Alter von 15 Jahren zogen Einsteins Eltern aus beruflichen Gründen ins norditalienische Mailand, der Sohn sollte jedoch in München seine Schullaufbahn beenden. Nachdem er sich mit dem Schuldirektor überworfen hatte, verließ er zwei Jahre später das Gymnasium ohne Abschluss und folgte der Familie nach Italien. Kurz nach Einsteins Nachzug nach Italien ergab sich für ihn die Möglichkeit, an einem Schweizer Gymnasium weiter zur Schule zu gehen. Dort schloss er im Jahre 1896 seine Schullaufbahn mit exzellenten Noten ab. Die heute oft verbreitete These, dass Einstein ein schlechter Schüler gewesen sei, beruht auf einer Fehlinterpretation des Schweizer Notensystems.

Von 1896 bis 1900 studierte Einstein am Zürcher Polytechnikum. Sein späterer Entdeckergeist und die Begeisterung für ungewöhnliche physikalische Denkansätze waren bereits während des Studiums klar zu erkennen. Später war er durch die Vernachlässigung mathematischer Theorie regelmäßig auf die Unterstützung von Freunden und Kollegen angewiesen.

1905 war das Wendejahr in Einsteins wissenschaftlichen Leben. In diesem Jahr veröffentlichte er nach langer Arbeit einige seiner frühen und zugleich mit zu wichtigsten zählende Werke: darunter eine Hypothese zu Lichtquanten und eine quantentheoretische Erklärung. Zentral in Einsteins wissenschaftlichen Werk ist die ebenfalls 1905 veröffentlichte Arbeit „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“, die heute unter dem Namen „Spezielle Relativitätstheorie“ bekannt die wohl bekannteste Formel der Physik enthält: E=mc2. Parallel zu diesen Arbeiten hatte Einstein auch an seiner Dissertation gearbeitet, die er im selben Jahr bei der Universität Zürich einreichte und für die ihm im Folgejahr der Doktortitel der Physik verliehen wurde. Im Jahre 1909 wurde Einstein Dozent auf dem Gebiet der theoretischen Physik, zwei Jahre später bekam er den Professorentitel verliehen.

Teile von Einsteins spezieller Relativitätstheorie wurden erstmals 1919 bewiesen. Wissenschaftler kamen bei Untersuchungen genau auf die von Einstein vorhergesagten Werte und die Theorie der britischen Wissenschaftslegende Issac Newton wurde widerlegt. Diese Bestätigung Einsteins bis dahin oftmals belächelter Theorie machte ihn schlagartig weltberühmt. 1922 erhielt er schließlich den Nobelpreis für Physik – allerdings nicht für die spezielle oder allgemeine Relativitätstheorie sondern für seine Erklärung des photoelektrischen Effekts ebenfalls aus dem Jahr 1905.

Seinen hohen Bekanntheitsgrad nutzte Einstein für zahlreiche Reisen, auf denen er mit vielen wissenschaftlichen Koryphäen seiner Zeit in Kontakt kam. Im Jahre 1932 reiste Einstein einmal mehr in die Vereinigten Staaten und kehrte wegen der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten im folgenden Jahr nicht mehr Deutschland zurück. In der Folge wurde er ausgebürgert. Einstein lebte, arbeitete und forschte fortan bis zu seinem Tod an der Universität Princeton. Er vertiefte seine Forschungen und veröffentlichte in den folgenden Jahren zahlreiche weitere Schriften, die heute Teil der allgemeinen Relativitätstheorie sind. Neben vielen anderen Wissenschaftlern suchte auch Einstein nach einer „Weltformel“ – erfolglos.

Sein Heimatland Deutschland sah Einstein nur noch einmal inkognito drei Jahre vor seinem Tod im Jahr 1952 wieder. Insbesondere in seinen letzten Lebensjahren trat Einstein nicht nur als Forscher und Wissenschaftler, sondern auch als Pazifist und Botschafter für den Weltfrieden auf.

STECKBRIEF

Lebensdaten: Biografische Fragen und Fakten über Albert Einstein

Wann wurde Albert Einstein geboren? Albert Einstein wurde im 19. Jahrhundert zur Zeit des Deutschen Kaiserreichs vor 134 Jahren im Jahr 1879 geboren.

An welchem Tag wurde Albert Einstein geboren? Albert Einstein hatte im Frühling am 14. März Geburtstag. Er wurde an einem Freitag geboren. In diesem Jahr fiel sein Geburtstag auf einen Donnerstag.

Welches Sternzeichen hat Albert Einstein? Albert Einstein wurde im Tierkreiszeichen Fische geboren.

Wo wurde Albert Einstein geboren? Albert Einstein wurde in Mitteleuropa geboren. Er kam in Ulm zur Welt.

Wann starb Albert Einstein? Albert Einstein starb vor 58 Jahren in den 1950er-Jahren am 18. April 1955, einem Montag.

Wie alt wurde Albert Einstein? Albert Einstein wurde 76 Jahre alt.

 

Johann Wolfgang von Goethe

 

GEBURTSTAG GEBURTSJAHR TODESJAHR

28.8. 1749 †1832

 

wurde am 28. August 1749 geboren

Johann Wolfgang von Goethe war ein deutsches Universalgenie, Dichter und Schriftsteller (u. a. „Faust“, „Die Leiden des jungen Werther“), bedeutender Vertreter des Sturm und Drang, Naturwissenschaftler und Politiker. Geboren wurde er am 28. August 1749 in Frankfurt am Main und verstarb mit 82 Jahren am 22. März 1832 in Weimar. 2013 jährt sich sein Geburtstag das 264. Mal.

 

Biografisches Kurzportrait über Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe ist der wohl bekannteste deutsche Dichter aller Zeiten und gilt als Universalgenie. Anerkennung hat er sich mit bedeutenden Werken nicht nur in der Literatur verschafft, sondern auch in der Kunsttheorie und den Naturwissenschaften. Goethe entwickelte beispielsweise eine eigene Farbenlehre und entdeckte zwei bislang unbekannte Knochen des Menschen. Sein literarisches Schaffen beeinflusste schon zu Lebzeiten die Gesellschaft und seine Werke gelten als Standardwerke für verschiedene Epochen und Gattungen: Sein „Wilhelm Meister“ ist der klassische Bildungsroman und sein „Werther“ das Paradeexempel für die Stilrichtung des „Sturm und Drang“.

Johann Wolfgang von Goethe wuchs mit einer jüngeren Schwester in einem wohlhabenden Elternhaus in Frankfurt auf. Sein Vater war Kaiserlicher Rat und hatte ein zu seiner stets fröhlichen zwanzig Jahre jüngeren Frau gegensätzliches Naturell. Goethe soll beide Temperamente geerbt haben. 1759 gelang der zehnjährige Junge bei der Besetzung Frankfurts durch die Franzosen in Kontakt mit dem französischem Theater und der Literatur von Racine und Corneille. Er startete seine ersten dramatischen Versuche. 1765 begann er auf Geheiß seines Vaters ein rechtswissenschaftliches Studium in Leipzig, welches er 1768 aufgrund einer schweren Lungenerkrankung unterbrechen musste. Er musste sich zuhause in Frankfurt gesund pflegen lassen und lernte seine Verwandte Susanna von Klettenberg kennen, die ihn in pietistische Kreise einführte und zur Beschäftigung mit mythischer Literatur animierte.

1770 führte Goethe sein Studium in Straßburg fort. Hier schloss er Bekanntschaft mit Jung-Stilling und Herder. Sein Interesse wurde auf Homer, Shakespeare und die Wiederentdeckung der Antike gelenkt. Ein Jahr später schloss Goethe sein Studium ab und begann mit der Arbeit am „Götz von Berlingen“, seinem ersten Schauspiel. 1774 gelang ihm mit dem Welterfolg „Werther“ der Durchbruch. Die Gesellschaft verfiel in eine wahre Werther-Manie, etliche junge Männer nahmen sich aus Melancholie und Weltschmerz das Leben. Diese Zeit, in der Goethe auch seine Hymnen „Prometheus“ und „Ganymed“ schrieb, gilt als Epoche des „Sturm und Drang“.

Es folgte Goethes Weimarer Zeit. Goethe wurde von Herzog Karl August an den Hof als Minister und Erzieher gerufen. Hier hatte er unter der Herzogin-Mutter Anna Amalia einen literarisch interessierten Kreis um sich. Er lernte Wieland kennen und seine lebenslange Vertraute und ältere Freundin Charlotte von Stein. Hier verfasste Goethe Balladen wie „Der Erlkönig“ (1782). 1786 verließ Goethe heimlich den Weimarer Hof und reiste nach Italien, um sich aus persönlichen und beruflichen Zwängen zu befreien – unter anderem auch von Charlotte. Goethe schwärmte für verschiedene weibliche Persönlichkeiten jeden Alters und Bildungsstandes und verarbeitete diese Gefühle in seinen Werken.

1788 entstanden der „Egmont“ und „Die römischen Elegien“. Ab 1794 prägte er gemeinsam mit seinem Freund Friedrich Schiller die Epoche der „Weimarer Klassik“. 1796 verfassten sie gemeinsam die „Xenien“, in denen sie die zeitgenössische Literatur kritisierten. Schiller unterstützte Goethe bei den Umarbeitungen verschiedener seiner Werke.

1806 heiratete Goethe gegen den Willen des Hofes die ungebildete Christiane Vulpius. 1806 starb Schiller, nach ihm auch Herder und Wieland. Goethe orientierte sich neu, beschäftigte sich mit Fichtes Transzendentalphilosophie und schloss Freundschaft mit Humboldt. „Faust I“ erschien, 1809 begann er die Arbeit an „Dichtung und Wahrheit“ und die „Wahlverwandtschaften“ wurden veröffentlicht. 1816 starb seine Frau Christiane, 1830 sein Sohn. Ein Jahr vor seinem Tod schloss Goethe 1831 den „Faust II“ ab und den vierten Teil seiner Autobiographie „Dichtung und Wahrheit“.

 

STECKBRIEF

Lebensdaten: Biografische Fragen und Fakten über Johann Wolfgang von Goethe

Wann wurde Johann Wolfgang von Goethe geboren? Johann Wolfgang von Goethe wurde zur Zeit der Aufklärung vor 264 Jahren in der Mitte des 18. Jahrhunderts im Jahr 1749 geboren. Zu seinen Lebzeiten wirkten u. a. die Zeitgenossen Heinrich Heine, August Heinrich Hoffmann von Fallersleben und Eduard Mörike.

An welchem Tag wurde Johann Wolfgang von Goethe geboren? Johann Wolfgang von Goethe hatte nach dem Gregorianischen Kalender im Herbst am 28. August Geburtstag. Er wurde an einem Donnerstag geboren. 2013 fällt sein Geburtstag auf einen Mittwoch.

Welches Sternzeichen hat Johann Wolfgang von Goethe? Johann Wolfgang von Goethe wurde im Tierkreiszeichen Jungfrau geboren.

Wo wurde Johann Wolfgang von Goethe geboren? Johann Wolfgang von Goethe wurde in Mitteleuropa geboren. Er kam in Frankfurt am Main zur Welt.

Wann starb Johann Wolfgang von Goethe? Johann Wolfgang von Goethe starb vor 181 Jahren im 19. Jahrhundert am 22. März 1832, einem Donnerstag.

Wie alt wurde Johann Wolfgang von Goethe? Johann Wolfgang von Goethe wurde 82 Jahre alt.

 

 

Martin Luther

 

GEBURTSTAG GEBURTSJAHR TODESJAHR

10.11. 1483 †1546

 

wurde am 10. November 1483 geboren

Martin Luther war einer der einflussreichsten Kirchenreformatoren, der in 95 Thesen (1517) insbesondere Ablasshandel und Papsttum kritisierte und nach dem Kirchenbann in seinem Versteck auf der Wartburg bei Eisenach die Bibel in die deutsche Sprache – die er damit nachhaltig prägte – übersetzte. Er wurde nach dem zu dieser Zeit verwendeten julianischen Kalender am 10. November1483 in Eisleben geboren und starb mit 62 Jahren am 18. Februar 1546 (Julianischer Kalender) ebenda. Sein Geburtstag jährt sich 2013 zum 530. Mal.

STECKBRIEF

Lebensdaten: Biografische Fragen und Fakten über Martin Luther

Wann wurde Martin Luther geboren? Martin Luther wurde Ende des 15. Jahrhunderts im Spätmittelalter vor 530 Jahren im Jahr 1483 geboren. Zu seinen Lebzeiten wirkten u. a. die Zeitgenossen Johannes Eck, Jakob Fugger und Tilman Riemenschneider.

An welchem Tag wurde Martin Luther geboren? Martin Luther hatte nach dem zu dieser Zeit verwendeten Julianischen Kalender im Spätherbst am 10. November Geburtstag. In diesem Jahr fällt sein Geburtstag auf einen Sonntag.

Welches Sternzeichen hat Martin Luther? Martin Luther wurde im Tierkreiszeichen Skorpion geboren.

Wo wurde Martin Luther geboren? Martin Luther wurde in Mitteleuropa geboren. Er kam in Eisleben zur Welt.

Wann starb Martin Luther? Martin Luther starb nach dem Julianischen Kalender vor 467 Jahren Mitte des 16. Jahrhunderts am 18. Februar 1546.

Wie alt wurde Martin Luther? Martin Luther wurde 62 Jahre alt.

Hinweis zu den Lebensdaten
Martin Luther lebte vor der Einführung des Gregorianischen Kalenders im Jahr 1582. Geburts- und Sterbedatum werden daher entsprechend des bis dahin verwendeten Julianischen Kalenders angegeben.

Karl Marx


Date: 2015-12-11; view: 698


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