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Humor. Ironie. Sarkasmus. Illokution.

Vorlesung

 

 

Plan

 

1. Humor

1.1 Etymologie

1.2 Problemstellung.

1.3 Definionen

1.5 Formen

2 . Ironie

2.1 Rhetorische Ironie

2.2 Verstehensmodell der rhetorischen Ironie

3. Sarkasmus.

3.1 Erscheinungsformen

4. Illokution

4.1 Illokution bei Searle.

 

 

1.1 Humor ist die Begabung eines Menschen, der Unzulänglichkeit der Welt und der Menschen, den alltäglichen Schwierigkeiten und Missgeschicken mitheiterer Gelassenheit zu begegnen. In einer weiteren Auffassung werden aber auch jene Personen als humorvoll bezeichnet, die andere Menschen zum Lachen bringen oder selbst auffällig häufig lustige Aspekte einer Situation zum Ausdruck bringen.

1.2. Das Wort Humor ist lat. humor in der Bedeutung von Feuchtigkeit entlehnt:

Dieser Begriff umfasste im 17./18. Jahrhundert eine besondere Stilgattung, die komische Situationen in verspielter Heiterkeit darstellen wollte, wobei die Entstehung der englischen Komödie schon im 16. Jahrhundert begonnen hatte.

1.3.Es gibt theoretische Ansätze, Humor aus verschiedenen wissenschaftlichen und sozialen Blickwinkeln zu erklären, doch eine „einheitliche Theorie des Humors“ wurde bisher nicht entwickelt. Immerhin ist es heute Konsens, dass Lachen als ein Kulturphänomen an eine bestimmte historische, soziale und personelle Konstellation gebunden ist. die Feldforschung der Ethnologie hat bisher keine Integration ihrer vielen Beobachtungen erarbeiten können: Worüber man lacht, wer das Lachen wie auslöst, welche Wirkung ein Lachen im sozialen Kontext hat – die Antworten auf diese Fragen sind immer noch sehr verschieden. Eine besondere Schwierigkeit ist, dass das Lachen anderer Kulturkreise oft nur in der Kontaktsituation mit Ethnologen beobachtet werden konnte: Andere Ethnien lachten über die für sie erstaunlichen Verhaltensweisen der Ethnologen.

1.4Im Allgemeinen wird im Deutschen unter Humor verstanden, wenn man in einer bestimmten Situation trotzdem lacht.( Otto Julius Bierbaum ) Wenn man dieses trotzdem näher betrachtet, dann verbindet Humor Schwäche und Stärke auf eine eigentümliche Art und Weise: Ein Lachen ist nur dann Humor, wenn es in einer Situation der Gefahr oder des Scheiterns auftritt, sich nicht gegen Dritte richtet und eine noch so kleine Hoffnung auf die Überwindung der Krise vermittelt. Humor wird erkannt an der Konstruktion eines offenbar unangemessenen, nebensächlichen Standpunkts oder einer unzulänglichen Verhaltensweise in einer Situation der Gefahr, des Scheiterns oder der Niederlage. Christopher Fry: „Humor ist eine Flucht vor der Verzweiflung, ein knappes Entkommen in den Glauben.“

 

1.5.Zum Bereich des Humors zählen grundsätzlich folgende Erscheinungsformen:

1. Denkformen: Hohn, Ironie, Komik, Parodie, Sarkasmus, Selbstironie, Spott, Witz, Zynismus

2. Schriftformen: Anekdote, Aphorismus, Glosse, Limerick, Satire, komische Lyrik



3. Mündl. Formen: Running Gag, Kalauer, Krätzchen, Radio, Jerewan, Scherz, Schlagfertigkeit, Trockener Humor, Zote

4. Verhaltensformen: Albernheit, Chuzpe, Süffisanz

5. Theater: Komödie, Schwank, Posse, Kabarett, Klamauk, Comedy, Farce, Groteske, Slapstick, Sitcom

6. Darsteller: Clown, Schalk, Komiker, Harlekin, Kabarettist, Diseuse, Narr

7. Bildliche Formen: Cartoon, Comic, Karikatur

8. Ereignisformen: Aprilscherz, Karneval/ Fastnacht/Fasching, Galgenhumor, Ironie des Schicksals, Schwarzer Humor, Therapeutischer Humor

9. Ethnische Formen: Britischer Humor, Wiener Schmäh, Jüdischer Witz, Rheinischer Frohsinn, Ostfriesenwitz

10. Spezialformen: Wissenschaftlicher Witz, falscher Freund, Klein- Erna- Witz

 

2. Ironie ist eine Denkform der Vergrößerung des Bruchs zwischen Selbstbild und Fremdbild, zwischen Absichten und Wirkungen, zwischen notwendigem und tatsächlichem Verhalten. Sie zielt immer auf andere als den Beobachter, konfrontiert Dritte mit ihren unerreichten Idealen oder mit einer durchsichtigen Um-Wertung des Faktischen. Distanzierende Nachahmung und kritische Verstärkung sind ihr Prinzip: Ironie führt die unhaltbare Seite sprachlich vor, zerrt das Ungenügen ans Licht und macht Über- oder Untertreibungen sichtbar durch symbolische Fortsetzung. Indem sie das tut, meint Ironie manchmal das Gegenteil von dem, was gesagt wird.

In der Ironie des Schicksals beziehungsweise der Ironie der Geschichte tritt ein Ereignis an die Stelle, die in der verbalen Ironie der Kommentator innehat. Das Leben entwertet auf eine manchmal grausame Weise ein Lebensprinzip oder die Illusion eines Protagonisten, der die Belehrung sehr zu seiner Überraschung in der Lage eines Opfers erleiden muss.

Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts bezeichnet Ironie auch eine literarisch-philosophische Haltung (romantische Ironie), in der das Kunstwerk seinen eigenen Entstehungsprozess mit darzustellen scheint.

2.1Die einfachste Form der rhetorischen Ironie besteht darin, das Gegenteil dessen zu sagen, was man meint. Um Missverständnissen vorzubeugen, kann Ironie dabei von sogenannten Ironiesignalen (Mimik, Gestik, Betonung, Anführungszeichen usw.) begleitet sein, die den Zuhörer erkennen lassen, dass der Sprecher das Gesagte nicht wörtlich, sondern ironisch verstanden wissen will. In der Regel beruht das Verstehen von Ironie darauf, dass Sprecher und Hörer wissen, dass sie bestimmte Überzeugungen teilen, man spricht auch von „geteilten Wissensbeständen“. Die ironische Äußerung verstößt anscheinend gegen den gemeinsamen Kenntnisstand: der Sprecher verletzt die Erwartung des Hörers, dass gemeinsame Wissensbestände beachtet werden. Als theoretisches Modell zur Erklärung der Entschlüsselung der ironischen Äußerung gilt die Theorie der konversationellen Implikaturen von Paul Grice. Der ironisch Sprechende zeigt durch die ironische Indirektheit an, dass er den ironisch Kritisierten als einsichtig einschätzt und er auf direkte Kritik verzichten kann. Obwohl Ironie Bewertungskommunikation ist, müssen die fraglichen Bewertungen nicht von Sprecher und Hörer geteilt werden. Zum Verständnis der Ironie reicht es aus, dass beide um die Bewertung des anderen wissen.

Die erfolgreiche Verwendung von Ironie zeugt nicht nur von der erfolgreichen Reflexion des eigenen Wissens, sondern auch vom erfolgreichen Erkennen des Wissens des Gegenübers und ist daher Ausdruck der Fähigkeit, die Gedanken des anderen vorwegzunehmen und zu reflektieren.

2.2Die ironische Äußerung verstößt gegen geteilte Wissensbestände, von deren Geteiltheit Sprecher und Adressat wissen So müssen im zweiten obigen Beispiel Vater und Kind beide davon ausgehen, dass die finanziellen Mittel der Familie beschränkt sind. Die Äußerung des Vaters „Wir habens ja“ ist in ihren Augen falsch. Da das Kind weiß, dass dem Vater bekannt ist, dass es dies ebenfalls glaubt, kann es nicht annehmen, dass der Vater sich irrt oder lügt, sondern es muss glauben, dass er absichtlich etwas Falsches sagt, ohne täuschen zu wollen. Aus seiner Sicht verstößt das Gesagte gegen die Grice’sche Konversationsmaxime der Qualität, „Versuche einen Gesprächsbeitrag zu liefern, der wahr ist“. Da nach dem Kooperationsprinzip das Kind davon ausgeht, dass der Vater ihm etwas mitteilen will und dabei an die Wissensbestände des Kindes anknüpft, versucht das Kind jetzt einen Sinn zu konstruieren. Dazu muss es eineImplikatur bilden, sodass mit diesem erschlossenen Gemeinten die Aussagen den Konversationsmaximen genügt. Nach dem Grice’schen Kommunikationsmodell geschieht dies dadurch, dass der Hörer versucht, die mit der Äußerung verbundene Intention des Sprechers herauszufinden.

3.Der Begriff Sarkasmus bezeichnet beißenden, bitteren Spott und Hohn, in der Literatur oft in Form der Satire oder – verschärft – der Polemik angewandte Form der Kritik an gesellschaftlichen Gegebenheiten unterschiedlicher Art. Sarkasmus ist ein latinisiertes griechisches Substantiv (σαρκασμός sarkasmós „die Zerfleischung, der beißende Spott“, von altgriechisch sarkazein „sich das Maul zerreißen, zerfleischen, verhöhnen“, von σάρξ sarx „das (rohe) Fleisch“). Die Redefigur des Sarkasmus fand schon in der antiken Rhetorik (z. B.Demosthenes, Cicero) Verwendung.

Sarkasmus ist im Bereich der Kritik politischer und gesellschaftlicher Zustände aufgrund seines großen Aufmerksamkeitserregungspotenzials ein beliebtes Ausdrucksmittel, dessen sich schon die großen Redner der Antike bedienten. Sarkasmus wird aber auch im privaten Bereich verwendet. Je nach Stimmung und Interesse kann man im Grunde jede Kommunikation sarkastisch würzen – oder verderben.

 

3.1Sarkasmus, also beißender Spott, kann durch direkte Aussage des Gemeinten oder mittels Ironie ausgedrückt werden. So zum Beispiel in diesen Sätzen:

A: „Es gibt viele Psychotiker, die keinen Leidensdruck verspüren.“ B: „Es sei denn, sie kommen in die Psychiatrie.“

Wird Sarkasmus mittels Ironie ausgedrückt, also mit einer Bedeutungsumkehr der Aussage, wird diese oft durch einen besonderen Tonfall verdeutlicht. Ein Beispiel:

Anstatt zu arbeiten, sitzt ein Arbeiter auf einer Bank und ruht sich aus. Sein Chef sieht das und sagt zu ihm: „Überarbeiten Sie sich bloß nicht.“

Um Ironie erkennen zu können – ob sarkastisch (also beißend spöttisch) oder nicht-sarkastisch intendiert – müssen verschiedene Teile des Gehirns zusammenarbeiten. Wenn eine Person die soziale Situation nicht versteht (beispielsweise wegen einer Informationsverarbeitungsstörung im Gehirn wie bei Autismus, wegen einer Beschädigung der vorderen Gehirnlappen oder wegen fehlender Übung oder Intelligenz), kann sie Ironie – und damit auch ironischen Sarkasmus – nicht als solche identifizieren.

Autoren fällt es oft schwer, Ironie als solche zu kennzeichnen, so dass auch ein gesunder Leser sie oft nicht richtig einordnen kann. So führte ein laut Autor sarkastischer Diskussionsbeitrag in einem Internetforum zu einer Anklage gegen ihn – mangels ausdrücklicher Distanzierung von der Aussage durch Kennzeichnung als Ironie.

4. llokutionärer Akt (auch illokutionärer Sprechakt, Illokution oder illokutiver Akt) ist ein Fachbegriff der linguistischen Pragmatik. Er bezeichnet den eigentlichen Zweck eines Sprechaktes, also die dem Sprechakt zugrundeliegende Absicht des Sprechers. Dieser Zweck kann darin bestehen, eine Überzeugung, einen Wunsch, eine Absicht oder eine Emotion zum Ausdruck zu bringen oder eine Veränderung der Welt herbeizuführen. Es handelt sich um Eindeutschungen der englischen Kunstwörter illocution oder illocutionary act (sinngemäß ‚im Sprechen vollzogener Akt‘, von lateinisch locūtiō = ‚Sprache‘ zu loqui = ‚sprechen‘), die John Langshaw Austin in seiner Sprechakttheorie eingeführt hat und die „das Vollziehen einer Handlung mit Hilfe einer sprachlichen Äußerung bezeichnen“.

4.1John Searle unterscheidet folgende fünf Unterarten:

· assertive (Zusicherung, mit unterschiedlichen Graden an Gewissheit). Ihr Zweck ist die Kommunikation einer Überzeugung; Beispiele: feststellen, bestätigen, bestreiten, erläutern, beschreiben.

· directive (Anweisung). Mit ihnen versucht der Sprecher den Hörer dazu zu bewegen, etwas zu tun; es wird also ein Begehren kommuniziert. Beispiele: bitten, befehlen, fragen, anflehen.

· commissive (Verpflichtung). Der Sprecher verpflichtet sich, in der Zukunft etwas (freiwillig) zu tun; er drückt also eine Absicht aus. Beispiele: schwören, versprechen, drohen, garantieren.

· expressive (emotionaler Ausdruck). Hier ist der Sprechakt Selbstzweck. Beispiele: danken, gratulieren, willkommen heißen, entschuldigen, Beileid aussprechen.

· declaration (Deklaration). Etwas ist der Fall, weil der Sprecher sagt, dass es der Fall ist. Beispiele: eine Sitzung eröffnen (durch die Äußerung "Die Sitzung ist eröffnet"), ein Paar verheiraten (durch die Äußerung "Hiermit erkläre ich Sie zu Mann und Frau"), Ritterschlag, Kriegserklärung.

Literatur:

· Alfred Adler: Zusammenhänge zwischen Neurose und Witz (1927). In: A. Adler: Psychotherapie und Erziehung - Ausgewählte Aufsätze, Band I: 19919-1929, Fischer Tb, Frankfurt a. M. 1982, ISBN 3-596-26746-3

· Henri Bergson: Das Lachen. Ein Essay über die Bedeutung des Komischen. Luchterhand, Darmstadt 1988 (Originaltitel: Le rire. 1904)

· Peter L. Berger: Erlösendes Lachen. Das Komische in der menschlichen Erfahrung. Gruyter, Berlin 1998

· Vera F. Birkenbihl: Humor: An Ihrem Lachen soll man Sie erkennen. mvg, Frankfurt am Main 2003, 3. Auflage, ISBN 3-478-08378-8

· J. Bremmer, H. Roodenburg: Kulturgeschichte des Humors. Von der Antike bis heute. Primus, Darmstadt 1999, ISBN 3-89678-204-5

· Umberto Eco: The Frames of Comic ‘Freedom’. In: Thomas A. Sebeok (Hrsg.): Carnival! Mouton, Berlin 1984, ISBN 978-3-11-009589-0, S. 1–9

· Sigmund Freud: Der Witz und seine Beziehung zum Unbewussten. Fischer, Frankfurt am Main 1981, ISBN 3-596-26083-3

· Sigmund Freud: Der Humor. (1927) In: Alexander Mitscherlich u.a. (Hrsg.): Freud-Studienausgabe Band 4. Psychologische Schriften. Frankfurt am Main 1969–1975, ISBN 3-10-822724-6, S. 275–282

· Harald Höffding: Humor als Lebensgefühl (Der große Humor). Eine psychologische Studie. Teubner, Leipzig 1918; Nachdruck der 2. Aufl. Müller, Saarbrücken 2007, ISBN 3-8364-0814-7

· Dieter Hörhammer: Die Formation des literarischen Humors. Ein psychoanalytischer Beitrag zur bürgerlichen Subjektivität. Fink, München 1984, ISBN 3-7705-2256-7

· John Morreall: The Philosophy of Laughter and Humor. State University of New York Press, Albany/NY 1987, ISBN 0-88706-327-6

· Helmuth Plessner: Lachen und Weinen. (1941) Berlin 1961

· Josef Rattner u. Gerhard Danzer: Meister des großen Humors - Entwürfe zu einer heiteren Lebens- und Weltanschauung. Verlag Königshausen & Neumann, Würzburg 2008, ISBN 978-3-8260-3863-1

· Jörg Räwel: Humor als Kommunikationsmedium. UVK, Konstanz 2005, ISBN 3-89669-512-6

· Brigit Rißland, Johannes Gruntz-Stoll: Das lachende Klassenzimmer. Werkstattbuch Humor. Schneider, Baltmannsweiler 2009, ISBN 978-3-8340-0488-8

· Joachim Ritter: Über das Lachen. In: Joachim Ritter: Subjektivität. Suhrkamp, Frankfurt/Main 1974, ISBN 3-518-01379-3, S. 62-92

· Oliver Roland (Hg.), Humor in der Kirche - Der christliche Witz. 2.Auflage, AZUR, Mannheim 2008, ISBN 978-3-934634-25-1

· Kai Rugenstein: Humor. Die Verflüssigung des Subjekts bei Hippokrates, Jean Paul, Kierkegaard und Freud. Fink, München 2014, ISBN 978-3-7705-5703-5

· Wolfgang Schmidt-Hidding (Hrsg.): Humor und Witz. Hueber, München 1963 (Europäische Schlüsselwörter, Band 1)

· Irka Schneider: Humor in der Werbung. Praxis, Chancen und Risiken. VDM, Saarbrücken 2005, ISBN 3-86550-116-8

· Erhard Schüttpelz: Humor. In: Gert Ueding (Hg.): Historisches Wörterbuch der Rhetorik. Bd. 4. Niemeyer, Tübingen 1998, 86-98, ISBN 978-3484681088

· Thorsten Sindermann: Über praktischen Humor: Oder eine Tugend epistemischer Selbstdistanz Königshausen & Neumann, Frankfurt 2009, ISBN 3-8260-4016-3

· Werner Thiede: Das verheißene Lachen. Humor in theologischer Perspektive. Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1986, ISBN 3-525-63350-5 (ital. Übersetzung 1989).

· Michael Titze, Christof T. Eschenröder: Therapeutischer Humor. Grundlagen und Anwendungen. 4. Auflage. Fischer, Frankfurt/Main 2003, ISBN 3-596-12650-9

· Rüdiger Vaas: Hirn und Humor. In: Universitas. Bd. 63, Nr. 745, Juli 2008, S. 664–693 (Übersichtsartikel über die neurobiologischen Grundlagen des Humors sowie psychologische und evolutionsbiologische Aspekte)

· Anton C. Zijderveld: Humor und Gesellschaft. Styria, Graz 1976

· Heinrich Lützeler:Philosophie des Kölner Humors. Peters, Hanau/Main 1954, Neuauflage bei Bouvier Verlag, Bonn 2006


Date: 2015-12-24; view: 911


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