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WORTSCHATZ/GRAMMATIK

1. Mehrere Zusammensetzungen sind möglich. Ergänzen Sie auch den jeweils passenden Artikel.

_____Berufs__________, ____Berufs_____________, ____Berufs_____________,

 

____Berufs_____________, ____Berufs_____________, ____Berufs_____________, ____Berufs_____________, ____Berufs_____________, ____Berufs_____________,

____Berufs_____________,

 

___Lieblings_______________, ____Lieblings__________________

___ ______________chancen, ___ ______________chancen, ___ ______________chancen

 

 

2. Wie heißen die Begriffe? (Text A)

· Lehranstalt, in der Kindern u. Jugendlichen t Wissen und Bildung vermittelt werden _________________

 

· Bereich der Wirtschaft, in dem sich Angebot von und Nachfrage nach Arbeit begegnen_______________

 

· Ansehen, Geltung einer Person, Gruppe, Institution in der Öffentlichkeit _________________

 

· Staatliche Behörde mit den Aufgaben der Arbeitsvermittlung, der Gewährung von Arbeitslosengeld und –hilfe ____________________

 

3. Ergänzen Sie die Präpositionen.

§ der Entscheidung … seine Zukunft helfen

§ Heilung … ihm erwarten

§ das höhe Ansehen … den meisten Menschen genießen.

§ .... Lohn wenig arbeiten

§ … Erfahrungen sich erinnern

§ .... Begriff gehören

§ den Beruf … dem Wunsch wählen

§ Unterstützung .... Vätern erholen

§ eine Rolle … die Jobwahl spielen

§ . … allem

SPRECHEN

Diskutieren Sie das Thema: Der „weiblichste“ und der „männlichste“ Beruf.

 

SCHREIBEN

1. Schreiben Sie 10 Tipps für Berufsentscheidung.

2. Schreiben Sie den Aufsatz „Mein Weg zur Berufswahl“.

LEHRERAUSBILDUNG

LESEN

Was wissen Sie über das Bildungswesen und die Lehrerausbildung in der Bundesrepublik? Notieren Sie alle Informationen in Stichworten. Lesen Sie den Text und vergleichen Sie Ihr Vorwissen mit den Informationen des Textes.

 

Text A

 

Das Bildungswesen in der Bundesrepublik ist Sache der Länder, es gibt kein Zentralministerium, die Ausbildung ist demnach in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich. Allerdings hat diese Unterschiedlichkeit Grenzen: denn das Verfassungsgebot der Freizügigkeit, ebenso wie praktische Erwägungen, führen dazu, dass es doch ein sehr großes Maß an Übereinstimmung gibt. Regelmäßig beraten und beschlossen werden Grundsätze für die gegenseitige Anerkennung der Lehrerausbildung in allen Bundesländern durch die KMK, die ständige Konferenz der Kultusminister.

Lehrer werden in der Regel bundeseinheitlich an den Universitäten oder an Pädagogischen Hochschulen ausgebildet. In einer Reihe von Ländern sind die Pädagogischen Hochschulen etwa seit 1970 in die Universitäten einbezogen worden, oft in der Form besonderer Pädagogischer Fakultäten oder Fachbereiche. Selbständige Pädagogische Hochschulen bestehen heute nur noch in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Schleswig- Holstein.



Seit dem Jahr 2008 haben, unabhängig voneinander, fast alle Bundesländer strukturelle Neuerungen in der Lehrerausbildung eingeführt. Das gestufte Studienmodell Bachelor/Master besteht aus Bachelor (6 Semester) und Master (2-4 Semester), das heißt, schon nach sechs Semestern wird ein erster, berufsqualifizierender Abschluss erworben. Wer Lehrer werden möchte, muss nach dem Bachelorabschluss den Lehrermaster erwerben. Die Abschlüsse ermöglichen internationale Flexibilität, weil sie im Ausland anerkannt werden. Das Studium ist modular aufgebaut.

Die Universitäten in der BRD werden durch den Senat geleitet. Die Studenten übernehmen die Leitung der Mensa und des Wohnheimes. An der Sitze der Universität steht der Rektor, der vom Senat gewählt ist. Er ernennt zwei Prorektoren in Geistes- und Naturwissenschaften und den Kanzler. Der Kanzler ist geschäftsführender Rektor. Der Chef vom Fachbereich/Fakultät heißt Dekan.

Die Ausbildung umfasst, je nach Bundesland, das Studium mindestens zweier Fächer und eines pädagogisch ausgerichteten Anteils (Erziehungswissenschaft, Ausschnitte aus der Psychologie, Sozialwissenschaften, Schulpraktika). Lehrer an beruflichen Schulen müssen überdies in manchen Bundesländern ein Praxisjahr nachweisen. Die Studierenden können nur in den jeweils angebotenen Ausbildungsformen studieren.

Für jede Schulart gibt es in der Bundesrepublik besonders ausgebildete Lehrer. Für alle ist ein Hochschulstudium Voraussetzung, doch sind die Studiengänge unterschiedlich. Der künftige Grund- und Hauptschullehrer studiert im Allgemeinen sieben Semester lang. Ein längeres Studium von acht bis neun Semestern wird zum Beispiel für Lehrer an Realschulen, Sonderschulen, Gymnasien und beruflichen Schulen verlangt.

Für die Tätigkeit als Lehrer im Staatsdienst sind grundsätzlich Erstes und Zweites Staatsexamen Voraussetzung. In mehreren Bundesländern werden für allgemeinbildende und berufliche Schulen auch Hochschulabsolventen mit anderen Abschlüssen eingestellt, z. B. Apotheker oder Absolventen der Betriebswirtschaft.

Privatschulen, auch teilweise als „Alternative Schulen“ oder "Ersatzschulen" bezeichnet, können auch Personen, die ihnen geeignet erscheinen, aber keine Staatsexamen vorweisen können, als Lehrer beschäftigen, z. B. Künstler oder Handwerker. Diese werden wie bei einer Einstellung in den öffentlichen Dienst eingestuft (nach formaler Vorbildung (= Schulabschluss + Ausbildung)) und bei den staatlichen Zuschüssen für diese Schulen berücksichtigt.

Eine Sonderstellung hat die Waldorfpädagogik: Sie darf in eigenen Instituten Lehrer nach eigenen Kriterien ausbilden. Zentrum der Waldorflehrerausbildung in Deutschland ist Stuttgart. Lehrer, die diese Ausbildung durchlaufen haben, schließen nicht mit einem Staatsexamen ab und dürfen an Waldorfschulen als Klassenlehrer in den Klassen 1 bis 8 eingesetzt werden. Nach einer Probezeit werden sie von der staatlichen Schulaufsicht begutachtet und erhalten dadurch offiziell ihre Zulassung.

 

1. Erklären Sie folgende Realien

der Senat

die Mensa

der Kanzler

der Fachbereich

die Grundschule

die Hauptschule

die Realschule

die Sonderschule

 

2. Erklären Sie Herkunft von Wörtern „Bachelor“ und „Master“.

 

3. Schreiben Sie aus jedem Abschnitt des Textes 1-2 Sätze heraus, die Sie am wichtigsten finden.

 

4. Füllen Sie den Raster mit Informationen des Textes.

 

Zuständig für Bildungswesen in der Bundesrepublik sind  
An der Spitze der Universität  
Strukturelle Neuerungen in der Lehrerausbildung umfassen  
Die Ausbildung von Lehrern hängt von  
Lehrer, die Waldorflehrerausbildung durchlaufen haben,  

 

5. Wie könnte der Text heißen?

 

6. Präsentieren Sie den Text mündlich.

 


Date: 2016-03-03; view: 174


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