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Nebenglieder des Satzes

4.5. Das Objekt nennt man einen Hinweis auf das Ziel der Handlung. Objekte bestehen ähnlich wie das Subjekt meist aus einem Substantiv mit Begleitwort oder aus Pronomen, z.B.:

Herr Fleißig besucht seinen Chef.

Lisa besucht euch.

Objekte kommen in unterschiedlichen Kasus vor: im Akkusativ, im Dativ, seltener auch im Genitiv. Außerdem gibt es so genannte Präpositionalobjekte; sie werden im Akkusativ oder Dativ und zusammen mit einer Präposition gebraucht.

4.6. Am häufigsten wird das Akkusativobjekt verwendet. Es antwortet auf die Frage wen? oder was?, z.B.: Er will seine Schwester überraschen. (Wen will er überraschen?)

Patrick deckt den Frühstückstisch. (Was deckt er?)

Manchmal finden sich in einem Satz zwei Satzglieder im Akkusativ, z.B.:

Die Mutter lehrt das Kind das Alphabet.

4.7. Das Dativobjekt wird mit der Frage wem? bestimmt. Meist bezeichnet es Personen oder Lebewesen, z.B.: Patrick schenkt seiner Schwester Blumen. (Wem schenkt er Blumen?)

Diese Bücher gehören mir. (Wem gehören die Bücher?)

4.8. Nur wenige Verben verlangen ein Genitivobjekt, und es wird selten gebraucht. Man bestimmt es mit Hilfe der Frage wessen?, z.B.:

Einige Abgeordnete enthielten (sich enthalten G ) sich der Stimme.

(Wessen enthielten sie sich?)

Er war sich seiner Sache sicher (sicher sein G ).

(Wessen war er sich sicher?)

4.9. Mehrere Objekte und ihre Stellung im Satz.In einem Satz können mehrere Objekte vorkommen, z.B.: Sie reicht ihm Milch und Honig. (Dativobjekt, Akkusativobjekt)

Wenn ein Satz ein Dativ- und ein Akkusativobjekt enthält, muss man wissen, in welcher Reihenfolge sie stehen müssen.

1) Wenn beide Objekte Substantive sind, steht das Dativobjekt vor dem Akkusativobjekt, z.B.:

Er reicht seiner Schwester (Dat) das Brot (Akk).

2) Wird eines der Objekte durch ein Pronomen ausgedrückt, steht immer das Pronomen vor dem Substantiv, z.B.: Er reicht es(Akk) seiner Schwester (Dat).

Er reicht ihr (Dat) das Brot (Akk).

3) Werden beide Objekte durch ein Pronomen ersetzt, steht das Akkusativobjekt vor dem Dativobjekt, z.B.: Er reicht es (Akk) ihr (Dat).

4) Wird eines der Objekte durch ein Präpositionalobjekt ausgedrückt, steht das Kasusobjekt vor dem Präpositionalobjekt, z.B.:

Er erzählt seiner Schwester (Kasusobjekt) über die Reise (Präpositionalobjekt).

5) Gibt es zwei Präpositionalobjekte in einem Satz, so steht die Person an erster Stelle, z.B.:

Ich habe mich mit meiner Schwester um den Kuchen gestritten.

 

4.10. Stellung der adverbialen Bestimmung.Notwendige adverbiale Bestimmungen stehen in Sätzen normalerweise an letzter Stelle. Wenn die letzte Stelle durch ein Prädikatsteil besetzt ist, stehen sie an vorletzter Stelle, z.B.: Das Gewitter zieht nach Süden.

Das Gewitter ist nach Süden gezogen.

Wenn man die adverbiale Bestimmung besonders betonen will, ist ihre Stellung vor dem konjugierten Verb möglich, z.B.: Nach Süden ist das Gewitter gezogen.



Adverbiale Bestimmungen sind in ihrer Stellung recht flexibel, z.B.:

Trotz der widrigen Umstände gewann er den Lauf.

Er gewann den Lauf trotz der widrigen Umstände.

Auch die Reihenfolge mehrerer adverbialer Bestimmungen unterliegt keinen festen Regeln, z.B.:

Er wohnt wegen seiner Freundin schon lange in München.

Er wohnt schon lange wegen seiner Freundin in München.

Er wohnt schon lange in München wegen seiner Freundin.

Übungen

41. Bestimmen Sie die Satzglieder in folgenden Sätzen.

1. Wir sind dreißig Kinder in der Klasse. Franz ist der Stärkste. 2. Sie schläft. 3. Die Frau öffnet den Schrank. 4. Herr Krause sitzt in einer Bierstube. 5. Paul ist fleißig. 6. Wir fahren mit dem Bus zum Bahnhof. 7. Die Familie hat eine Wohnung. 8. Das ist falsch. 9. Der Junge geht mit dem Badezeug ins Schwimmbad. 10. Alle reisen gern. 11. Die Lehrerin steht an der Tafel und schreibt. 12. Das ist ein guter Gedanke. 13. Der Weg ist zu schlecht für unser Auto. 14. Die Kinder sitzen im Zug am Fenster. 15. Am nächsten Tag gehen sie wieder ins Geschäft. 16. Nicht atmen! 17. Ich habe Angst. 18. Die Katze hat eine Maus gefangen.

 

42. Bestimmen Sie die Satzglieder in folgenden Sätzen.

1. Die afrikanischen Elefanten wandern in Familien durch die Savannen. 2. Schimpansen leben in Afrika. 3. Schon sehr lange leben die Pferde als Haustiere bei den Menschen. 4. Wir freuen uns auf den Besuch unseres Onkels. 5. Das Mädchen ist ganz rot vor Freude. 6. Er bekommt viele Geschenke. 7. An der Wand links hängt eine große Landkarte. 8. Diese Stadt liegt am Meer. 9. Die Mutter will ihrer Tochter einen Teddybären kaufen. 10. Am Nachmittag gehen wir mit der Mutter zum Zahnarzt. 11. Lotta sitzt ganz still. 12. Der Mann legt das Geld in die Tasche.

 

43. Setzen Sie die kursiv gedruckten Adverbialbestimmungen der Zeit an den Anfang der Sätze.

1. Wir nehmen eines Tages unsere Schi und fahren in die Berge. 2. Die Kinder setzen sich nach dem Baden auf die Wiese und spielen. 3. Die Mutter kommt abends müde von der Arbeit nach Hause. 4. Frau Walter geht mit uns am Sonntag ins Freibad. 5. Martin bringt am nächsten Morgen eine Postkarte mit einem Schneemann in die Schule. 6. Familie Becker wohnt seit zwei Monaten in Bielefeld. 7. Ich bin heute zum ersten Mal in einem Tierpark. 8. Der Junge vergisst sein Versprechen oft. 9. Wir hören einige Minuten später wieder ein Geräusch aus dem Nebenzimmer. 10. Mein Bruder nimmt mich nach der Schule auf den Sportplatz mit.

44. Setzen Sie an den Anfang folgender Sätze die in Klammern stehenden Modalwörter. Beachten Sie die Wortfolge.

1. Wir gehen morgen mit unseren Eltern in ein Museum. (vielleicht) 2. Herr Braun findet den Schlüssel. (schließlich) 3. Die Frau ärgert sich. (wahrscheinlich) 4. Herr Meier lernt Betonwerker. (eigentlich) 5. Es gefällt ihm bei uns. (hoffentlich) 6. Niemand ist bei dem Autounfall verletzt. (zum Glück) 7. Der Autofahrer schaut in alle Richtungen. (glücklicherweise) 8. Das Wetter ist in der letzten Zeit sehr schlecht. (leider) 9. Er kann das allein nicht machen. (natürlich)

 

45. Ergänzen Sie folgende Sätze mit passenden Wörtern. Setzen Sie diese an den Satzanfang.

Der Mann steht auf und geht zum Fenster. da

Man sieht Menschen mit fröhlichen Gesichtern. endlich

Der Vater entdeckt in seiner Tasche einen Zettel. überall

Die Alpinisten erreichen den Gipfel des Berges. unerwartet

Ich muss nach München fahren. zufällig

Die Mutter muss den Tisch selbst decken. bald

Der Fahrgast erinnert sich an seinen Koffer. wieder

Der Briefträger bringt uns ins Haus ein großes Paket. plötzlich

 

46. Bilden Sie Sätze. Zeigen Sie mit Hilfe der Wörter zuerst und dann die Reihenfolge des Geschehens.

Muster: Morgengymnastik machen, ins Badezimmer gehen

Zuerst macht der Junge Morgengymnastik, dann geht er ins Badezimmer.

1. Verstecken spielen, auf die Wiese gehen. 2. Den Staub abwischen, den Fußboden wischen. 3. Das Essen kochen, die Wäsche flicken. 4. Das Fenster öffnen, Morgengymnastik machen. 5. Einen Rundgang durch die Altstadt machen, den Dom besichtigen. 6. Die kranke Freundin besuchen, die Hausarbeiten machen. 7. Die Wäsche waschen, auf die Wäscheleine hängen. 8. Den Tisch abräumen, das Geschirr spülen. 9. In Dortmund studieren, nach Koblenz kommen. 10. Den Text übersetzen, schriftliche Aufgaben erledigen. 11. Den Brief schreiben, in den Briefkasten werfen. 12. Die Arbeit erledigen, die Zeitung lesen. 13. Ein Kleid nähen, einen Pullover stricken. 14. Die Fahrkarte kaufen, den Koffer packen.

47. Verändern Sie die Wortfolge. Setzen Sie an den Anfang der Sätze die kursiv gedruckten Satzglieder.

1. Der kranke Peter liegt im Schlafzimmer. 2. Der Unterricht dauert heute nicht lange. 3. Das farbige Bild gefällt uns gut. 4. Dieses neue Auto gehört auch dem reichen Kaufmann. 5. Der kleine Vögel sitzt in einem Käfig vor dem offenen Fenster. 6. Die heiße Sonne brennt auf die gelben Felder. 7. Die Kinder spielen unter dem schattigen Baum. 8. Der Briefträger bringt ihm am nächsten Tag einen Brief. 9. Ein bekannter Sänger singt heute in dieser kleinen Stadt. 10. Die Autos fahren hier immer sehr langsam. 11. Die Kinder spielen im Hof mit einem kleinen Ball in der hellen Sonne. 12. Meine ältere Schwester heiratet im November dieses Jahres.

48. Bilden Sie die Sätze mit gerader Reihenfolge der Satzglieder.

1. an der Universität - Student studieren. 2. immer - frühstücken - um 8 Uhr wir. 3. den Text - der Schüler - vorlesen. 4. Sport - immer - treiben er. 5. keine Möglichkeit - es geben. 6. Ingenieur - er sein. 7. aus - das Haus - Holz sein. 8. sein - die Stunde aus. 9. sein - mal - zwei - vier zwei. 10. lauter - die Musik - werden - immer. 11. heute - sie - nehmen Abschied. 12. fleißig - er - immer sein. 13. es - sie - halten - für wichtig. 14. im - alte Frau - spazieren gehen Park. 15. Paula - in Soest - wohnen - bei Frau Lange. 16. er - nach - in den Sommerferien - fahren - Köln wollen.

49. Bilden Sie Sätze mit invertierter Reihenfolge. Beginnen Sie vom markierten Wort.

1. der Student - im Park- niemals - spazieren gehen. 2. die Post - mir - bringen - der Briefträger. 3. die Vorstellung - mit großem Interesse- er verfolgen. 4. der Professor - es - zum Glück- ihm - erklären. 5. er - heute- das Buch - mir - geben. 6. in die Bücherei - heute- zurückbringen - die Bücher - er. 7. ins Kino - wir - morgen- gehen - mit der Klasse. 8. weiter - trotz des Verbots- der Kranke - rauchen. 9. heute - wegen der Krankheit- nicht - mein Freund - kommen. 10. dir - schreiben- morgen - er. 11. fahren - in zwei Tagen- nach Minsk - mein Bruder.

50. Bilden Sie die Sätze.

1. sein Interesse - sein - für - bemerkenswert - Sport. 2. das Fest - Besucher - anlocken - viele - in München. 3. immer - die Berichte - interessant - über dieses Fest - sein. 4. ich - können - ihr Benehmen - als - nicht - Mutter - rechtfertigen. 5. wie - er - sich benehmen - ein kleines Kind. 6. der kleine Klaus - nach Hause müssen - gehen.7. 8. die Häuser - sein - gut dort.

 

51. Bilden Sie Sätze mit gerader und invertierter Wortfolge.

1. Essen, wir, beim Frühstück, wenig. 2. Fahren, wir, nach München, bald. 3. Ankommen, der Zug, in Leipzig, am Abend. 4. Sehen, das Kind, im Tierpark, einen Tiger. 5. Schicken, Onkel Karl, mir, das Geld, für die Reise. 6. Springen, der Junge, durch das Zimmer, vor Freude. 7. Holen, wir, den Fahrplan, schnell. 8. Schreiben, sie, der Tante, dann. 9. Können, kommen, meine Kusine, am nächsten Sonntag. 10. Gehen, der Sohn, mit seinem Vater, zum Bahnhof. 11. Kaufen, eine Fahrkarte, sie, nach Berlin, dort. 12. Blicken, der Junge, vom Zimmerfenster, auf die Straße, manchmal. 13. Fahren, die Metro, unter der Erde. 14. Müssen, halten, die Autos, an den roten Ampeln, immer wieder.

 

52. Bilden Sie die Aussagesätze mit gerader und invertierter Wortfolge.

1. gehen, ins Institut, frühmorgens, die Studenten. 2. im ersten Semester, wir, Deutsch, studieren. 3. die Kinder, gern, in den Park, gehen. 4. wir, die Gemäldegalerie, am Wochenende, besichtigen. 5. Karin und Kurt, die Wörter, heute, lernen. 6. die Vorlesungen, nicht alle, gern, besuchen. 7. in die Mensa, um 12 Uhr, die Studenten, gehen. 8. das Mädchen, antwortet, richtig, auf die Frage. 9. beginnt, immer, in der Ukraine, am 1. September, das Schuljahr. 10. aufmerksam, die Vorlesungen, wir, hören. 11. um 8 Uhr, in, der Lehrer, das Auditorium, kommt. 12. besteht, unsere Familie, Personen, vier, aus. 13. seinen Freund, oft, er, besucht. 14. gewöhnlich, mein Arbeitstag, um 7 Uhr, beginnt. 15. ihr, täglich, sechs Stunden Unterricht, habt. 16. in die Bibliothek, viele, nach dem Unterricht, Studenten, gehen. 17. viele, wir, im zweiten Semester, Fächer, studieren. 18. fahren, im Sommer, viele, ans Meer, Leute. 19. einen neuen Film, wir, heute Abend, sehen. 20. mein Bruder, ins Ferienlager, fährt, im August.

53. Bilden Sie Fragen ohne Fragewörter zu den gegebenen Aussagesätzen.

1. Nein, wir gehen heute nicht ins Kino. 2. Ja, ich fahre bald nach Italien, wenn kein Problem mit dem Visum entsteht. 3. Nein, wir lernen uns heute kennen. 4. Ja, das basteln die Kinder selbst. 5. Doch, ich bin damit zufrieden. 6. Nein, den Kuchen bäckt sie selbst. 7. Ja, der Laden ist am Sonntag geschlossen. 8. Ja, ich arbeite hier als Sekretärin. 9. Ja, wir sehen ihn morgens in der Uni. 10. Nein, ich war noch niemals in New York. 11. Ja, Markus bezahlt das Buch jetzt. 12. Nein, ich sage dir das nicht. 13. Nein, danke, ich möchte nichts mehr. 14. Nein, ich habe keine Zeit mehr.

54. Bilden Sie Fragen mit Fragewörtern zu den gegebenen Aussagesätzen.

1. Ich wohne in Minsk. 2. Ich komme aus Weißrussland. 3. Das ist mein Heft. 4. Ich bin meinem Nachbarn das Geld schuldig. 5. Ich rufe dich so selten an, weil ich so wenig Zeit habe. 6. Wir laufen 45 Minuten. 7. Der Unterricht fängt um 8 Uhr an. 8. Er bekommt Briefe von dem Bekannten aus den USA. 9. Ich spreche gerade mit meinem Kollegen. 10. Wir beschäftigen uns mit dem Computer. 11. Der Zaun ist 2 Meter hoch. 12. Wir fahren nach Deutschland und Frankreich. 13. Ich muss noch bis Mai bei dieser Firma arbeiten. 14. Er besucht seine Großeltern jedes Wochenende. 15. Sie können sich bei der Auskunft erkundigen, wann der nächste Zug nach Köln fährt.

55. Bilden Sie alle möglichen Fragesätze.

1. Der Student geht im Park spazieren. 2. Ich gebe dir das Buch morgen. 3. Ich habe ein Geschenk für Hanna. 4. Er bekommt einen Brief aus Deutschland. 5. Ich fahre heute mit meinen Freunden mit dem Auto ins Grüne. 6. Ich freue mich auf die Ferien. 7. Beate bereitet sich auf die Reise nach China vor. 8. Sie kommt um 8 Uhr mit der Bahn in Hamm an. 9. Der Junge studiert fleißig. 10. Das Essen schmeckt dem Gast gut.

56. Bilden Sie kurze Dialoge zu beliebigem Thema. Gebrauchen Sie dabei verschiedene Satzarten (Aussagesatz, Fragesatz ohne/ mit Fragewort, Aufforderungssatz, Ausrufesatz usw.).

Muster

- Zeig mir mal dieses Foto! Ist das deine Familie?

- Ja, das stimmt. Das ist meine Familie: meine Eltern und Schwester.

- Das ist ja nett! Ihr seht so glücklich aus! Wann wurde dieses Foto gemacht?

- Das Foto wurde vor einem Jahr auf dem Jubiläum meiner Eltern gemacht. Sie feierten den 20. Jahrestag ihrer Hochzeit.

- Das ist aber prima! Hast du nur eine Schwester oder auch andere Geschwister?

- Ich habe noch einen Bruder. Er studiert im Ausland und konnte leider nicht mitsein.

- Das Foto ist wirklich toll!

- Danke!

57. Beantworten Sie die Fragen! Gebrauchen Sie dabei ein nominales Prädikat.

Muster: Fühlt er sich schlecht? - Ja, er ist krank.

1. Fällt ihm das Studium leicht? (begabt) 2. Arbeitet sie gerne? (fleißig) 3. Liest er viel? (belesen) 4. Hilft er seinen Freunden? (hilfsbereit) 5. Versäumt sie oft den Unterricht? (faul) 6. Gefällt dir dieses Buch? (interessant) 7. Magst du das heutige Wetter? (sonnig) 8. Gefällt dir der neue Film? (spannend)


Date: 2016-03-03; view: 402


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