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Willkommen und Abschied

Per Anhalter

A: Können Sie uns bitte nach Bad Berka mitnehmen ?

B: Ich fafahre nur bis Weimar , und ich kann nur einen mitnehmen.Sie sehen ,

ich habe viel Gepäck im Wagen.

A: Nur einen?Trotzdem .Einer von uns kommt auf jeden Fall mit.

B: Wer ?Sie?

C: Ja,gut,Fahr du mit!

B:Legen Sie Ihren Rucksack auf den Rücksitz , und setzen Sie sich neben mich.

Schnallen Sie sich bitte an!

A: Du , wo treffen wir uns denn eigentlich ?

C : Ich denke , in Bad Berka auf dem Zeltplatz

A: Mach’s gut! Bis heute Abend und viel Glück!

C: Mach’s gut. Ach du liebe Güte!Das ist doch gar nicht mein Rucksack

 

ES REGNET WEITER

A:Hast du den Wetterbericht gehört?

C: Ja , er regnet weiter,bestimmt noch heute und morgen.

A:Das Zelt ist schon ganz naß

C:Meine Schuhe,meine Hosen und mein Anorak auch.

A:Und die Schlafsäcke sind feucht.

C: Hier können wir nicht bleiben.Wir erkälten uns bestimmt

A:Du ,im Ort gibt es eine Jugendherberge.Vielleicht haben sie twei Plätze frei.

C:Ist es weit von hier?
A:Nein;ganz in der Nähe.Ich gehe gleich dorthin und erkundige mich.

C:Gut, ich warte hier.Beeil dich!

A:Es hat geklappt.Freust du dich?
C:Na klar.Bei dem Regen ein Dach über dem Kopf – und ein richtiges Bett.

Das ist Prima. Was kostet das eigentlich?
A:Ich weiß nicht,aber bestimmt nicht viel

 

AUF DEM WEG ZUM REISEBÜRO

A:Entschuldigen Sie bitte, wie komme ich zum Reisebüro?

B:Gehen Sie hier gleich um die Ecke und dann die Straße geradeus bis zur Kreuzung.

Dort fragen Sie bitte noch einmal!
A: Danke schön.

A:Komme ich hier zum Reisebüro?
C:Ja,gehen Sie durch Fußgängertunnel,dann links die Goethesstraße entlang!
Nach etwa hundert Metern sehen Sie das Reisebüro auf der rechten Seite.

A:Vilen Dank!
C:Keine Ursache

 

JUGENDWEICHE

A:Ich weiß,daß ihr im April Jugendweiche gefeiert habt.Wie war das?
B:Sehr schön.Am Vormittaghatten wir eine Feier im Kulturhaus

mit einer langen Rede ,mit Gedichten ,Musik,Blumen und Geschenken.

Jeder hat eine Urkunde bekommen,und alle waren sehr aufgeregt.

Also,es war eine richtige,große Feier.

A:waren eure Eltern dabei?
B:Natürlich,und auch alle Verwandten waren da,die Großväter

Und Großmütter,die Onkel und Tanten,Cousins und Cousinen.

Wir zum Beispiel hatten zehn Gäste an disem Tag,Wir haben

Im Restaurant Mittag gegesen und dann bei uns zu Hause gefeiert.

Am Abend war in der Schule Diskothek,zum ersten mal für die achten

Klassen bis zehn Uhr.

A:Kannst du mir sagen,wie ihr euch auf diesen Tag vorbereitet habt?

B:Wir hatten vorher viele Veranstaltungen.Wir haben Vorträge gehört,

Ausstellungen,Museen und Konzerte besucht und sind in den Winter-

ferien mit unserer Klasse in Berlin gewesen

A:Du bist nun fünfzehn geworden un fast erwachsen. Weißt du schon,

was du werden willst?



B: Ja,Krankenschwester.

 

TAG DES LEHRERS

A:Ich habe gehört,da´man in der DDR jedes Jahr am 12.Juni den Tag

Des Lehrers feiert.Warumfeiert ihr eigentlich diesen Tag?

B:Ja,wissen Sie,man feiert bei uns auch den Tag des Bergmannes,den

Tag des Chemiearbeiters ,den Tag des Bauarbeiters,den Tag der Nationalen

Volksarmee und viele andere solche Tage.Die Werktätigen in diesen Berufen

haben eine sehr schwere Arbeit,und deshalb ehrt man sie besonders.

A:Wie feiert ihr den Tag des Lehrers?
B:Wir bringen unserem Lehrer an diesem Tag immer viele Blumen mit

und schenken ihm etwas.

A:Was habt ihr ihm dieses Jaht geschenkt?
B: Eine Pfeife.

A:Eine Pfeife?

B:Ja,wissen Sie,er sammelt Pfeifen aber er raucht nicht.

 

IM ZUG

A:Die Fahrkarten bitte!
B:Bitte.

A:Ihre Fahrkarte ist ungültig,mein Herr.

B:Ungültig?Wieso?

A:Heute ist der 1.Juni, und die Karte ist vom 30.Mai

B:Ich denke,Fahrkarten sind vier Tage gültig.Das hat die Dame

Am Schalter gesagt.

A:Da hat sich die Dame geirrt.Von Leipzig nach Halle sind die Karten

nur einen Tag gültig.Es tut mir leid.

AUF DEM ZELTPLATZ

A:Wir möchtem hier gern zelten.

B:Wie lange wollt ihr bleiben?
A:Eine Woche.Was kostet das?
B:Zehn Mark für zwei Personen.

A:Und wohin sollen wir das Zelz stellen?

B: Seht ihr dein weißen Wohnwagen dort rechts?
C:Meinen Sie den Wagen mit dem roten Dach?
B:Ja,stellt es daneben

C:Gut;und wo sin die Waschräume?
B:Hinter den Bäumen.
C:Hinter den Birken?
B:Ja,dahinter.Ihr könnt euch dort waschen un duschen.

Das Wasser ist war.Aber geht zuerst zu dem Bungalow!

Dort müßt ihr euch anmelden.

A:Kann man bei Ihnen auch Luftmatratzen ausleihen?

B: Ja, das ist möglich.Fragt bei der Anmeldung danach!

 

Im Büro der Interflug

A:Bitte,eine Flugkarte Berlin-Heringsdorf für den 4.6. Ich

Möchte mit der Maschine um 7.30 Uhr fliegen.

B: Das tut mir leid.Diese Maschine fliegt nur montags und

Freitags.Der vierte ist ein Mittwoch.Vielleicht wollen Sie am

4.6. ein anderes Flugzeug benutzen?Sie können z.B 6.30 Uhr

Fliegen.Für diese Maschine gibt es noch freie Plätze

A:Gut, dann nehme ich eine Karte für die Maschine um 6.30 Uhr

B:Auf welchen Namen bitte?

A:Rudi Bertin

B: Bitte,zahlen Sie dort an der Kasse.

 

Vile Grüße von Uschi

A:Viele Grüße von Uschi!Sie studiert jetzt.

B:Wußtest du das nicht?

A:Nein,ich traf sie heute zufällig in der Stadt.Da erzählte sie es mir.

Sie hat viel zu tun.Sie kam gerade aus der Vorlesung und ging zum

Praktikum.Danach hatte noch Seminar.Sie sah ziemlich müde aus.

B:Müde?Na,das ist klar.Sie war doch gestern auf dem Studentenball

A:So woher weißt du das?

B:Na,ich war doch auch dort.Ich habe sie nach Hause gebracht.

 

 

Interview mit Ursula

Ur:Sie kommen von der ZU?

UZ:Ja ,ich möchte mich mit einigen Studenten des ertsten Studienjahres

unterhalten.Darf ich auch Ihnen einige Fragen stellen?

UR:bitte

UZ:Sie sind Ursula Bär,nicht wahr?Ich habe gehört daß Sie Biologie studieren.

Warum haben Sie dises Fach gewählt?

URS:Meine Lieblingsfächer in der Schule waren Bio,Chemie, und Physik.Auch in

Mathe war ich nicht schlecht.aber besonderes interessierte ich mich immer für

Biologie.Wir hatten einen sehr guten Lehrer.Er begeisterte uns für sein Fach,machte

oft Exkursionen mit uns,und wir lehrten viel dabei.Ich glaube,er kannte alle Pflanzen

und Tiere dieser Gegend.

UZ:Wie gefällt Ihnen das Studium ?

URS:Im ersten Studienjahr ist vieles neues,und man muß sich

wirklich anstrengen.Zum Beispiel habe ich im Praktikum Probleme.

Mir fehlt manchmaldie notige Ausdauer.Aber ich denke,

daß ich es schaffe.Ich muss tüchtig arbeiten

UZ:Haben Sie den Studienplatz gleich nach dem Abitur bekommen?

URS:Nein,es gab nur wenige Plätze.Ich habe erst ein Jahr in einer LPG

gearbeitet..Dann hat es geklappt.

UZ:Ursula , was kann man im Studium verbessern?
URS: Einiges.Z:B müssen die Studenten einander mehr helfen.Manche

denken nur an sich selbst..Da hat die FDJ Aufgaben.

UZ:Wie ist eigentlich die FDJ-Arbeit in eurer Gruppe?

Urs:Ich glaube ,recht gut.Wir haben regelmäßig unsere Versamlungen

und das FDJ-Studienjahr.Wir beteiligen uns an Arbeitseinsätzen und

Solidaritätsaktionen.

UZ:Reicht das Stependium?

Urs:Eine schwirige Frage.Es muß reichen.Aber ich brauche viele Bücher,ich esse

gern Eis , und manchmal gefällt mir auch ein Kleid oder eine Bluse

UZ:Ursula,noch eine letze Frage.Sie werden Biologin.Lieben Sie Tiere?

Urs:Ja,ich habe eine Katze.

UZ :Hier im Studentenheim?

Urs:Nein,natürlich nicht.Das ist doch verboten.

 

Lieber ‘’Cosi fan tutte’’als ‘’Rosie träumt’’

 

Eva:Was machen wir heute Abend?

Hans:Das ist doch klar.Wir gehen ins Theater.Wenn man in Berlin

ist ,muß man ins Theater gehen

Eva:Siher,aber in welches?Es gibt so viele Möglichkeiten.Sieh mal, in der

Komischen Oper wird Lulu gespielt und in der Staatsoper Cosi fan tutte

Das möchte ich gern einmal hier in Berlin sehen.Es wird sogar

italienisch gesungen.

HANS : Italienisch?Aber Eva,da versteht man doch nichst.Ich möchte viel

lieber ins Deutsche Theater ,ins Berliner Ensemble oder ins Maxim Gorki

Theater.Du weißt doch,ich geh nicht gern in die Oper.

EVA:Ja,ja ich weiß

HANS:Sieh mal,hier spielen sie Adam un Eva hier Leben des Galilei und hier

Rosie träumt.Hör mal Rosie träumt das klingt doch gut, nicht wahr?

Ei ist Stück von Peter Hacks.Ich habe irgendwo etwas darüber gelesen.

Der Regisseuer ist sehr bekannt,und es spielen auch sehr gute Schauspieler.

Gehen wir insMaüim Gorki Theater?Was meins du?

EVA: Na gut,dann gehen wir dorthin,wenn wir noch Karten bekommen.

Hans:Du möchtest wochl doch sehr gern Cosi fan tutte sehen , was ?

Eva: Na ja lieber als Rosie Träumt.

Hans:Gut,gehen wir in die Oper.Zieh die etwas hübsches an! Beeil dich

sonst kommen wir zu spät,Die Vorstellung beginnt 19.30 Uhr.

Ich kümmere mich inzwischen um die Karten.

 

Alte Meister,Neue Meister

 

Vera:Na,und wie war es in Dresden

Rosa:Wunderbar.Du weißt ja,wir haben im Hotel Newa direkt in der Prager

Straße gewohnt.Dresden.Dresden ist wirklich eine schöne Stadt.

Vera :Und was hat dir dort am besten gafallen?

Rosa: Am besten?Die Gemäldergaleri im Albertinum, die Neuen Meister.

Vera:Ist die Galeri nicht im Zwinger?

Rosa:Im Zwinger ist die Sempergalerie.Da sind die Gemälde der Alten Meister.

Du weißt sicher, daß dort die Sixtinische Madonna von Raffael hängt.Dieses

Gemälde bewundern viele Besucher am meisten .aber ich finde , daß andere

Gemälde ebenso schön und ebenso kostbar sind.Wenn man zum Beispiel an

Rembrandt denkt.

VERA:Aber du interessierst dich wohl mehr für moderne Malerei,nicht wahr?

ROSA: Ja,das stimmt.Ich dreimalim Albertinum gewesen

 

 

Rot-Weiß Erfurt gegen Dynamo Dresden

 

Hella:Du gehst wohl heute wieder zum Fußball?

Heinz:Ja,unbedingt.Rot-Weiß Erfuhrt spielt gegen Dynamo Dresden

Das wird bestimmt spannend.

Hella:Wer hat denn die größeren Chancen?

Heinz:D.D ist zur Zeit die beste Manschaft. Sie steht an der Spitze der Tabelle

Aber man weiß ja nie… Man kann die größten Überraschung erleben

Hella: R.W.E ist wohl aiuch eine gute Manschaft?

Heinz: Natürlich.Weißt du das nicht?Rot-Weiß hat sehr gute Spieler.Einer gehört

zur Nationalmanschaft, und außerdem haben sie den jungen Peter Müller.

Hella :Peter Müller?Wer ist das?

Heinz:Na,sag mal,du interesierst dich wohl gar nicht für Sport?

Hella: Doch,doch.Aber von Fußball habe ich wirklich keine Ahnung

Heinz:Du,willst di nicht mitkommen?

Hella:ach nein

Heinz:Warum nicht?

Hella:weil ich lieber ins Kino gehe.

Herbstbild

Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah!
Die Luft ist still, als atmete man kaum,
Und dennoch fallen raschelnd, fern und nah,
Die schönsten Früchte ab von jedem Baum.

O stört sie nicht, die Feier der Natur!
Dies ist die Lese, die sie selber hält,
Denn heute löst sich von den Zweigen nur,
Was vor dem milden Strahl der Sonne fällt.

Septembermorgen

Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
In warmem Golde fließen.

 

 

Willkommen und Abschied

Es schlug mein Herz. Geschwind, zu Pferde!
Und fort, wild wie ein Held zur Schlacht.
Der Abend wiegte schon die Erde,
Und an den Bergen hing die Nacht.
Schon stund im Nebelkleid die Eiche
Wie ein getürmter Riese da,
Wo Finsternis aus dem Gesträuche
Mit hundert schwarzen Augen sah.

Der Mond von einem Wolkenhügel
Sah schläfrig aus dem Duft hervor,
Die Winde schwangen leise Flügel,
Umsausten schauerlich mein Ohr.
Die Nacht schuf tausend Ungeheuer,
Doch tausendfacher war mein Mut,
Mein Geist war ein verzehrend Feuer,
Mein ganzes Herz zerfloß in Glut.

Ich sah dich und die milde Freude
Floß aus dem süßen Blick auf mich.
Ganz war mein Herz an deiner Seite,
Und jeder Atemzug für dich.
Ein rosenfarbnes Frühlingswetter
Lag auf dem lieblichen Gesicht
Und Zärtlichkeit für mich, ihr Götter,
Ich hofft es, ich verdient es nicht.

Der Abschied, wie bedrängt, wie trübe!
Aus deinen Blicken sprach dein Herz.
In deinen Küssen welche Liebe,
O welche Wonne, welcher Schmerz!
Du gingst, ich stund und sah zur Erden
Und sah dir nach mit nassem Blick.
Und doch, welch Glück, geliebt zu werden,
Und lieben, Götter, welch ein Glück!

Das Mädchen aus der Fremde   In einem Tal bei armen Hirten Erschien mit jedem jungen Jahr, Sobald die ersten Lerchen schwirrten, Ein Mädchen, schön und wunderbar. Sie war nicht in dem Tal geboren, Man wußte nicht, woher sie kam, Und schnell war ihre Spur verloren, Sobald das Mädchen Abschied nahm. Beseligend war ihre Nähe, Und alle Herzen wurden weit, Doch eine Würde, eine Höhe Entfernte die Vertraulichkeit.       Sie brachte Blumen mit und Früchte, Gereift auf einer andern Flur, In einem andern Sonnenlichte, In einer glücklichern Natur. Und teilte jedem eine Gabe, Dem Früchte, jenem Blumen aus, Der Jüngling und der Greis am Stabe, Ein jeder ging beschenkt nach Haus. Willkommen waren alle Gäste, Doch nahte sich ein liebend Paar, Dem reichte sie der Gaben beste, Der Blumen allerschönste dar.

 



Date: 2016-03-03; view: 328


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