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SYNTAX | TEXTGRAMMATIK

Prüfungsfragen

MORPHOLOGIE

1. Der Gegenstand der Grammatik. Grammatik im engeren und weiteren Sinne. Das Auffassen der Grammatik und die nationale philologische Tradition.

2. Der Begriff der grammatischen Kategorie. Grammatische Bedeutung. Der Unterschied der grammatischen Kategorie von der funktional-semantischen Kategorie. Ausdrucksmittel der grammatischen Bedeutungen.

3. Grundfragen der Wortarttheorie.

4. Die diskutablen Fragen der Wortarttheorie.

5. Die Einteilung des Wortschatzes nach dem morphologischen Kriterium. Vergleich von den Klasifikationsvorschlägen W. Flämigs und B. Abramowa.

6. Die Einteilung des Wortschatzes nach dem syntaktischen Kriterium. Die Analyse der Wortarten nach G. Heibig und J. Buscha. Vor- und Nachteile der Darstellung. Der Substitutionsrahmen und deren Handhabung.

7. Die Einteilung des Wortschatzes nach dem einheitlichen Kriterium. Vergleich von zwei Systemen. Vor- und Nachteile im Vergleich zu dem komplexen Kriterium.
8. Das Verb im System der Wortarten. Abgrenzung von den anderen Wortklassen. Die Zusammensetzung der Wortklassen. Das Problem der Infinitive und der infiniten Formen.

9. Die semantisch-strukturellen Klassen des Verbs und das verbale Makroparadigma.

10. Der Modus als verbale Kategorie. Die Träger der modalen Bedeutungen. Der Status der Kategorie. Die Oppositionsverhältnisse innerhalb der Kategorie. Modus und Modalität?

11. Der Indikativ als Normalmodus. Dir grammatische Semantik des Indikativs. Die Beziehung des Indikativs zu den anderen Teilkategorien des Modus.

12. Der Konjunktiv als Teilkategorie. Die grammatische Semantik des Konjunktivs. Die Funktionsbereiche des Konjunktivs.

13. Der Imperativ als Teilkategorie. Die Stellung des Imperativs innerhalb der Kategorie des Modus. Der Versuch, den Imperativ aus dem System der Modi auszurahmen. Die Leistung des Imperativs.

14. Das Tempus als verbale Kategorie. Die Oppositionsverhältnisse innerhalb der Kathegorie. Die grammatische Semantik der temporalen Gegenglieder. Das „Umschlagen der temporalen Distanzen in die modale Tempus und Temporalität.

15. Das Präsens als grammatische Teilkategorie. Die Leistung des Präsens. Die primäre Semantik der Teilkategorie und deren Funktionsbereich.

16. Das Perfekt als grammatische Teilkategorie. Die Leistung des Perfekts. Die primäre Semantik des Perfekts und dessen Funktionsbereich. Synonyme Beziehungen des Perfekts im temporalen Bereich.

17. Das Präterit als grammatische Teilkategorie. Die Leistung des Präterits, dessen primäre grammatische Semantik und Funktionsbereich.

18. Futur 1 und Futur 2 als temporale Teilkategorien. Die Leistungen dieser Zeitformen. Die primäre Semantik der Teilkategorien. Die modalen Bedeutungen de genannten Tempusformen.

19. Die Kategorie der kommunikativen Rollen und die Kategorie der Person bzw. der Personalität. Die Leistung der Gegenglieder der genannten Kategorien. Grammatische Semantik und Ausdrucksmittel der entsprechenden grammatischen Bedeutungen.



20. Die Kategorie der Genera verbi. Die Oppositionsverhältnisse innerhalb dieser Kategorie. Die grammatische Semantik der Teilkategorien. Der Status der Kategorie der Genera verbi. Die Diathese vs Umkehrtheorie.

21. Das Passiv innerhalb der Kategorie der Genera verbi. Die Umkerhtheorie und die Diathese bei der Deutung des Passivs. Die semantische und syntaktische Struktur des Passivsatzes. Die Konkurrenzformen des Passivs. Die Leistungen des Passivs. Das Passiv und das Feld der Generität.

22. Das Problem des Zustandspassivs. Die Semantik des Zustandspassivs und dessen Leistung.

23. Das Substantiv im System der Wortklassen. Die Abgrenzung des Substantivs von den anderen Wortklassen. Die Brückenformen des Substantivs zu den anderen Wortklassen.

24. Die semantisch-strukturellen Klassen des Substantivs und deren grammatische Relevanz. Das Verdienst W. Admonis um die Einteilung der Substantive in die strukturell-semantischen Klassen.

25. Der Kasus als grammatische Kategorie. Der Kasus als absolute bzw. relative grammatische Kategorie. Die Oppositionsverhältnisse innerhalb der Kategorie. Die grammatische Semantik der Gegenglieder und Ausdrucksmittel für die entsprechenden grammatischen Bedeutungen.

26. Der Nominativ als Teilkategorie. Die grammatische Semantik und die Gebrauchsweisen des Nominativs.

27. Der Akkusativ als Teilkategorie. Die grammatische Semantik und die Gebrauchsweisen des Akkusativs. Die Opposition „Nominativ - Akkusativ" und deren grammatische Relevanz.

28. Das grammatische Geschlecht als grammatische Kategorie. Das Genus der Substantive und das biologische Geschlecht. Die Motiviertheit des Genus. Das Genus als absolute vs relative grammatische Kategorie. Die grammatische Leistung des Genus.

29. Der Numerus als grammatische Kategorie. Der Numerus als absolute bzw. relative Kategorie. Die Gegenglieder der Kategorie und deren Leistung. Die Kategorie des Numerus und die Einteilung der Substantive in strukturell-semantische Klassen.

30. Der Artikel als grammatische Erscheinung. Unterschiedliche Interpretationsversuche des Artikels in der grammatischen Beschreibung der Sprache. Die Lage des Artikels im System der Wortklassen. Der Artikel und das Makroparadigma des Substantivs.

31. Das Adjektiv im System der Wortklassen. Die Abgrenzung des Adjektivs von den anderen Wortklassen. Die grammatischen Kategorien des Adjektivs. Absolute und relative Kategorien des Adjektivs.

32. Die strukturell-semantischen Klassen des Adjektivs und deren syntaktischen Funktionen. Die grammatischen Reflexe der strukturell-semantischen Klassen der Adjektive.

33. Die Kategorie der Komparation als grammatische Erscheinung. Die Gegenglieder der Kategorie der Komparation und die Ausdrucksmittel der entsprechenden grammatischen Bedeutungen. Die Graduierbarkeit in Richtung PLUS bzw. MINUS.

34. Das Pronomen im System der Wortklassen. Unterschiedliche Interpretationsversuche der Pronomina innerhalb des Wortklassensystems. Die Pronomina als paralleles Wortartsystem. Semantisch-strukturelle Klassen der Pronomina und entsprechende Einteilungskriterien. Pronomen und Pronominalität: grammatische Relevanz solcher Interpretation der sprachlichen Mittel.

35. Das Adverb im System der Wortklassen. Die Zusammensetzung der Adverbien. Das Problem der qualitativen Adverbien. Grammatische Kategorien und syntaktische Funktionen der Adverbien. Die semantisch-strukturellen Klassen der Adverbien und deren grammatische Charakteristik.

36. Die Inflexibilia im System der Wortklassen. Wesentliche Unterschiede in den Deutungen der genannten Formen. Vergleich von den Wortarttheorien der Duden-Grammatiker-84/-95 mit der Theorie von den Autoren der „Grundzüge einer deutschen Grammatik" einerseits und der Theorien B. Abramows und G. Helbigs/ J. Buschas andererseits.

37. Die Tiefenkasus. Die Gegenüberstellung „grammatischer/ morphologischer vs semantischer Kasus". Das Wesen und die grammatische Relevanz der Tiefenkasus. Die Ausdrucksmittel der Tiefenkasus.

38. Die Referenzeigenschaften der sprachlichen Einheiten. Die Referenz im weiteren und engeren Sinne. Die Referenz der Substantive und der Pronomen und deren Relevanz bei der Aktualisierung der substantivischen Semantik. Die Referenz der Äuβerung.

39. Die Valenz des Verbs als syntaktisches und semantisches Phänomen. Die grammatische Dominanz des Finitums über den Nominativ. Die Valenzeigenschaften der Verben und der anderen sprachlichen Einheiten.

40. Die Präposition im System der Wortklassen. Die strukturelle, semantische und funktionale Einteilung der Präpositionen. Die Leistung der Präpositionen. Logisch-semantische Beziehungen zwischen den Gegenständen und die Präpositionen. Die Leistung der Präpositionen beim Ausdruck der semantischen Relationen (Tiefenkasus).

 

SYNTAX | TEXTGRAMMATIK

1. Der Gegenstand der Syntax. Die Relation „Morphologie - Syntax". Syntaktische Einheiten und syntaktische Verfahren beim Erforschen der syntaktischen Gesetzmäβigkeiten. Die Textgrammatik als dritter Bereich der grammatischen Beschreibung der Sprache.

2. Der Satz als syntaktische Einheit. Der Satz im Schnittpunkt der syntaktischen Beziehungen. Das Problem der Satzdefinition. Die Gegenüberstellung des Satzes und der anderen syntaktischen Einheiten. Die semantischen und strukturellen Abgrenzungskriterien des Satzes. Der Satz als funktionales Gebilde.

3. Der Text als syntaktische, grammatische, Einheit. Die Abgrenzungskrieterien des Textes. Die Begriffe „Mikrotext", „Makrotext", „Absatz", „transphrastische Ganzheit" und deren grammatische und textgrammatische Relevanz.

4. Die syntaktischen Einheiten. Abstrakte und konkrete syntaktische Einheiten. Syntaktische Verfahren zum Nachweisen der syntaktischen Einheiten.

5. Die Textmerkmale und Textkategorien. Die transphrastische Ganzheit im Vergleich mit dem Absatz.

6. Der Satz als Textern. Der Vergleich eines isolierten Elementarsatzes mit dem komplexen und der transphrastischen Ganzheit.

7. Die Satzkategorien. Der Aspektreichtum des Satzes.

8. Die Satzfunktionen. Die Aufeinanderbezogenheit der Satzfunktionen und deren grammatische Relevanz.

9. Der Satz als nominative Einheit. Der Referent eines Satzes. Ein Ausschnitt aus der Wirklichkeit als Referent für einen Satz, der durch das sich-Benehmen-Verb konstituiert wird (L. Grischaewa). Die nominative Funktion des Satzes und die nominative Funktion des Wortes. Die Aufeinanderbezogenheit der nominativen und kognitiven Satzfunktionen.

10 Der Satz als kommunikative Einheit. Die kommunikative Variabilität eines Satzes und die entsprechenden strukturellen Marker. Die Aufeinanderbezogenheit der nominativen und der kommunikativen Satzfunktionen. Die Intention des Sprechers und der Satz: strukturelle und semantische Aspekte.

11. Der Bedeutungsgehalt des Satzes. Der Begriff der Proposition. Die logische Semantik und die syntaktische Semantik einer syntaktischen Einheit mit kommunikativer Funktion. Die
syntaktische Semantik und die Satzstruktur. Die Bedeutungsunterschiede zwischen einem
Verbal-, Substantiv-, Adjektivsatz.

12. Die Kategorie der Redeabsicht und die semantische und syntaktische Satzstruktur. Die Intention Sprechers und der Text. Der Satz als minimaler Text.

13. Das topologische Schema des Satzes und die kommunikative Satzfunktion. Ein Vergleich der morphologischen Kategorien des Verbs und der syntaktischen Kategorien.

14. Das Verb als strukturelles Zentrum des Satzes. Die strukturelle und semantische Dominanz des finiten Verbs, deren Ursachen und Folgen für die Satzstruktur und Kommunikation.

15. Die Thema-Rhema-Gliederung des Satzes und deren grammatischen und textgrammatischen Reflexe. Die wesentlichen Typen der Thema-Rhema-Progression im Text.

16. Der Begriff des Prädikatsverbandes und die Satzstruktur. Die Aussagekraft dieses Begriffes. Die Verträglichkeit dieses Begriffes mit der Valenztherie. Der Begriff des Prädikatsverbandes und die traditionelle Satzauffassung.

17. Der Satz laut der Zweigliedrigkeitstheorie. Die Vor- und Nachteile dieser Satzauffassung.

18. Der Satz in der Dependenzgrammatik. Die Aussagekraft der verbozentrischen Satzauffassung. Die Kritik der verbozentrischen Satzauffassung durch die Anhänger anderer Theorien.

19. Der Modellbegriff in der Syntax. Die Aussagekraft des Satzmodellbegriffes. Die praktische Relevanz des Satzmodellierens. Der Begriff des Satzmodells und der Fremdsprachenunterricht. |

20. Die logisch-grammatischen Satztypen von W. Admoni: Kriterien des Abgrenzung, das Konstante und Variable in der Theorie von Admoni.

21. Das Modellsystem von O.I. Moskalskaja. Die Ursache für die Anzahl der gewonnenen Satzmodelle. Der Bezug der syntaktischen Modelle auf die semantischen.

22. Das Modellsystem von J. Erben: Rahmentheorie, Gründe für zwei Schichten der Modelle, konstante und variable Elemente in dem Modellsystem.

23. Das Modellsystem von G. Helbig und J. Buscha: Kriterien beim Satzmodellieren, Zahl der syntaktischen und der semantischen Satzmodelle, konstante und variable Elemente beim Satzmodellieren.

24. Die Satzbaupläne in der Duden-Grammatik-84/ -95. Die Rahmentheorie beim Satzmodellieren. Der Satz laut der theoretischen Auffassung der Duden-Grammatiker und laut der Darstellung durch den Satzbauplan.

25. Die Satzmodelle nach B. Abramow. das Ziel des Modellierens, das Wesen der gewonnenen Satzmodelle, die Abgrenzungskriterien des Modells.

26. Das semantische Modellieren in der Syntax. Die Wesensmerkmale eines semantischen Satzmodells. Das semantische Modell im Vergleich mit dem syntaktischen. Die Aussagekraft des semantischen Satzmodells.

27. Die paradigmatische Betrachtungsweise des Satzes. Das Konstante und Variable beim Studium der Satzparadigmatik. Das Satzparadigma und das Satzmodell: Unterschiede in der Darstellung einer syntaktischen Einheit.

28. Das Satzparadigma nach O.I. Moskalskaja. Kriterien beim Aufstellen des Satzparadigmas.

29. Die Grundkategorien des Textes. Die Kategorie der Kohärenz. Die textsemantische, textsyntaktische, textpragmatische Kohärenz. Ausdrucksmittel für die Kohärenz. Kohärenz versus Kohäsion.

30. Die Vertextungsmittel. Die grammatischen und lexikalen Vertextungsmittel. Die anaphorischen und kataphorischen Satzverflechtungsmittel.

31. Die Proformen und deren Leistung als Verflechtungsmittel imText.

32. Der komplexe Satz und sein Wesen. Die Semantik und die Struktur. Die Komponenten des : komplexen Satzes und deren Status. Die Synsemanzität der Teile des komplexen Satzes. Strukturelle Typen des komplexen Satzes und deren semantischen und strukturellen Kriterien. Die traditionelle Auffassung des zusammengesetzten Satzes.

33. Die Parataxe in semantischer und struktureller Hinsicht.

34. Die Hypotaxe in semantischer und struktureller Hinsicht.

35. Die koordinativen Verbindungsmittel. Ihre semantischen und strukturellen Besonderheiten. 36. Die subordinativen Verbindungsmittel. Ihre semantischen und strukturellen Besonderheiten.

37. Die quasikoordinativen Verbindungsmittel. Ihre semantischen und strukturellen Eigenschaften. Ihre textgrammatische Leistung.

38. Die Wortgruppe als grammatische Erscheinung. Die semantischen und strukturellen Beziehungen innerhalb einer Wortgruppe. Typen der Wortgrappen und deren semantischen und strukturellen Abgrenzungskriterien. Die Wortgruppenlehre in der traditionellen Syntax.

39. Die Darstellungstechniken des Satzes in der modernen Syntax. Das Wesen und Ziel der Darstellungstechniken. Die Möglichkeiten der entsprechenden Darstellungstechniken. Die Darstellungstechnik des Satzes im Vergleich mit dem Satzmodell. Die Darstellungstechnik und

die Rahmentheorie.

40. Die Textgrammatik als dritter Bereich der grammatischen Beschreibung der Sprache. Die Zielsetzung des textgrammatischen Analyse von den sprachlichen Mitteln. Der Gegenstand der textgrammatischen Studien.


Date: 2016-01-03; view: 392


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Complete the sentences with the Past Simple or the Present Perfect of the verb in brackets. | Im einundzwanzigsten Jahrhundert
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