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V. Setzen Sie das richtige Relativpronomen ein.

Mit Wort Zirkus, … eigentlich „Kreis“ bedeutet, bezeichnete man im Altertum eine lang gestreckte Arena, … für Wagen- und Pferderennen diente. Auf der einen Schmalseite lagen das Eingangstor, die Ställe und die Loge, … für die Veranstalter und die Schiedsrichter reserviert war. Auf der zweiten Schmalseite befand sich die Porta triumphalis, durch … der Sieger die Arena verließ. Der größte Zirkus des Altertums war der Circus maximus in Rom, … bis zu 60 000 Zuschauer fassen konnte. Im Römischen Reich gab sehr viele dieser Zirkusse, in … oft sehr brutale Spiele und Kämpfe ausgetragen wurden. Heute ist ein Zirkus ein mobiles Unternehmen, … Tierdressuren, Reitkünste, Akrobatik, Artistik und Clownvorstellungen anbietet. Die Manege, um … aufsteigende Sitzreihen errichtet sind, befindet sich in einem großen Zelt, … von zwei oder vier Masten gestützt wird. Solche Zirkusse, … ihr Wirken vor etwa zweihundert Jahren begannen, gab es zuerst in London und Paris, dann in Berlin, Bremen und Hamburg. Berühmte Namen sind „Zirkus Sarrasini“, … in Deutschland herumzieht, und „Zirkus Knie“, … der Schweizer Nationalzirkus ist.

 

VI. Setzen sie ein Relativpronomen mit der notwendigen Präposition ein.

1. Gefällt dir das Zimmer? Du wohnst in dem Zimmer.

Gefällt dir das Zimmer, ____________ ____________ du wohnst?

2. Das ist der Bus. Wir müssen immer auf den Bus warten.

Das ist der Bus, ____________ ____________ wir immer warten müssen.

3. Ich warte auf die Kinder. Ich habe mit ihnen gespielt.

Ich warte auf die Kinder, __________________________________________.

4. Ich habe die Bücher verloren. Ich kann ohne die Bücher nicht lernen.

Ich habe die Bücher, ___________________________________________, verloren.

5. Der Bäcker hat sehr gutes Brot. Anna kauft ihr Brot bei dem Bäcker.

Der Bäcker, ______________________________________________, hat sehr gutes Brot.

6. Meine Freundin kennt den Mann. Sie hat ein Haus von ihm gekauft.

Meine Freundin kennt den Mann, ______________________________________.

7. Die Kinder kommen aus Frankreich. Du denkst an die Kinder.

Die Kinder, ______________________________________, kommen aus Frankreich.

8. Das ist die Verkäuferin. Ich habe mich über sie geärgert.

Das ist die Verkäuferin, _______________________________________.

 

VII. Bilden Sie aus zwei Sätzen einen Satz.

1. Ich kaufe das Haus. Das Haus steht an der Ecke.

2. Ist das dort die Studentin? Du hast mit ihr gesprochen.

3. Hamburg hat viele Museen. Wir wollen die Museen besuchen.

4. Die Studenten studieren Jura. Wir haben ihnen ein Zimmer gemietet.

5. Kennst du den Mann? Er hat den gelben Anzug getragen.

6. Das ist ein Problem. Es gibt keine Lösung für das Problem.

7. Hans setzt sich auf den Stuhl. Er hat den Stuhl gekauft.

 

VIII. Verbinden Sie die beiden Sätze mit einem Relativpronomen.



1. Wie heißt der Film? Du hast ihn letzte Woche gesehen.

2. Ich habe gestern einen alten Freund gesehen. Ich habe mit ihm studiert.

3. Kennen Sie Frau Wartburg? Ich arbeite mit ihr bei der Post.

4. Heute beginnen die Ferien. Ich habe mich schon lange darauf gefreut.

5. Wo ist der Mann hingegangen? Seine Frau hat mir geholfen.

6. Wo sind die Leute? Du hast viel von ihnen erzählt.

7. Unsere Nachbarn sind nette Leute. Wir helfen ihnen gern.

8. Dort kommen die Gäste. Du musst mit ihnen sprechen.

9. Wer ist dieser Musiker? Alle halten so viel von ihm.

 

IX. Verbinden Sie die folgenden Sätze.

1. Auf der anderen Straßenseite steht ein Mann. Er hat mein neues Auto gestohlen.

2. Manfred kommt jeden Tag pünktlich ins Büro. Es liegt in der Mitte der Stadt.

3. Das ist mein Mathematikprofessor. Ich habe dir von ihm erzählt.

4. Ich rufe schnell meine Freundin an. Ich gehe morgen mit ihr ins Kino.

5. Ich bekam das Buch von der Frau. Ihr Büro ist hier im achten Stock.

 

3.8. Das unpersönliche Pronomen es

1. Es erscheint gewöhnlich als Subjekt, wenn das reale Agens entweder nicht vorhanden oder vollständig unbekannt ist:

- Es steht bei Witterungs- und Geräuschverben: es schneit, es regnet; es zischt;

- Es erscheint bei den Verben die das körperliche oder seelische Befinden des Menschen bezeichnen: In seinem Kopfe schwindelte es;

- Es ersetzt ein ganz unbekanntes Objekt, das sowohl Lebewesen als auch Nichtlebewesen sein kann: Es klopft irgendwo;

- Es erscheint bei Geschehensverben: es kommt vor, es passiert;

- Es verleiht einem Verb (persönlichen oder unpersönlichen) die Bedeutung des Unpersönlichen: Es lachte in mir;

- Manche feste Verbindungen werden mit es gebildet: es gibt, es handelt sich um…, es geht, es gilt, es fehlt, es steht, es mangelt;

- Es + nominales Prädikat bezeichnet einen Zustand in der Natur oder einen Gemütszustand: Es ist hell; Es ist gemütlich;

2. Es wird als unpersönliches Objekt gebraucht: es gut /schwer / leicht haben, es eilig haben, es sich bequem machen, es zu etwas bringen, es jemandem leicht / schwer machen, es weit bringen, es mit jemandem gut / schlecht meinen.

Anmerkung: Das Pronomen es kann auch als Platzhalter (formelles Subjekt) an der ersten Stelle des Satzes erscheinen. Es ist in diesem Fall desemantisiert und dient nur dem Zweck der regelrechten Wortfolge: Es haben sich viele Studenten am Volleyballturnier beteiligt. Wenn an der ersten Stelle im Satz ein anderes Satzglied erscheint, verschwindet das Pronomen es: Viele Studenten haben sich am Volleyballturnier beteiligt.

Fragen zur Selbstkontrolle

1. In welchen Fällen hat das Pronomen es die Bedeutung des unpersönlichen Subjektes? 2. In welchen Fällen hat das Pronomen es die Bedeutung des unpersönlichen Objektes? 3. Wann erfüllt das Pronomen es die Funktion des Platzhalters?

 

ÜBUNGEN UND AUFGABEN ZUM THEMA

I. Welche Funktion erfüllt das Pronomen „es“? Ein unpersönliches Pronomen? Ein Personalpronomen? Ein Demonstrativpronomen?

1. Heute ist es nicht kalt. 2. Es ist ein Mädchen. Es ist 14 Jahre alt. 3. Im Herbst regnet es oft. 4. Ich weiß es nicht. 5. Wie spät ist es? Es ist gegen 7 Uhr. 6. Es wird bald dunkel. 7. Es ist ein Buch. Es ist sehr interessant. 8. Es ist Frühling. Es wird warm und es taut. 9. Wie schön ist es im Wald! 10. Es ist hier sehr lustig. 11. Im Zentrum der Stadt steht ein Denkmal, es ist eine Sehenswürdigkeit. 12. Wie geht es Ihnen? Danke, gut. Es ist alles in Ordnung. 13. In dieser Gemäldegalerie gibt es weltbekannte Kunstwerke. 14. Das Kind schläft schon. Es ist noch klein. 15. Es ist eine schwierige Aufgabe für mich.

II. Prüfen Sie, ob in den Antworten das Pronomen es am Satzanfang stehen kann!

1. Bist du in dem Geschäft gewesen? — Ich habe es nicht gefunden.

2. Wie lange ist das Geschäft geöffnet? - Heute ist es bis 19 Uhr geöffnet.

3. Was hat man zu dem Spielergebnis gesagt? — Die meisten hat es

überrascht.

4. Wie ist das genaue Ergebnis? — Ich weiß es nicht

5. Was macht das Mädchen? — Im Kinderzimmer sitzt es und

weint

6. Warum weint das Mädchen? — Der Bruder hat es geschlagen.

7. Hat er das Gemüse gegessen? — Er hat es stehen lassen.

8. War das Gemüse nicht gut? — Mir hat es geschmeckt.

 

III. Bilden Sie nach dem Muster Sätze (mit Personenangabe — abhängig vom Verb — im Dativ oder Akkusativ)!

Muster: frieren, Freund, ungeheiztes Zimmer — Es fror den Freund in dem ungeheizten Zimmer, → Den Freund fror (es) in dem ungeheizten Zimmer./In dem ungeheizten Zimmer fror (es) den Freund.

1. ekeln, Gast, Schmutz im Zimmer

2. grauen, Studentin, lange Eisenbahnfahrt

3. schwindeln, Tourist, Spitze des Berges

4. frösteln, Mann, Morgenkälte

5. grausen, Patient, Operation

6. schaudern, Frau, Anblick des verunglückten Wagens

7. gruseln, Kind, Dunkelheit

 

IV. Bilden Sie Sätze nach dem Muster!

Muster: blitzen (mehrmals, über der See) - Es blitzte mehrmals über der See. / Mehrmals blitzte es über der See. / Über der See blitzte es mehrmals.

1. regnen (den ganzen Tag, im Norden des Landes)

2. dämmern (in den Tropen, sehr schnell)

3. tauen (in den mittleren Lagen, seit mehreren Tagen)

4. spuken (angeblich, in dem alten Schloss)

5. ziehen (bei geöffnetem Fenster, in der ganzen Wohnung)

6. frieren (letzte Nacht, in den Bergen)

7. klopfen (soeben, an der Tür)

8. donnern (seit Stunden, auf der anderen Flussseite)

9. klingeln (zur Pause, in allen Räumen)

 

V. Stellen Sie die kursiv gedruckten Satzglieder an den Satzanfang!

1. Es war vordem Gewitter sehr schwül.

2. Es wurde gegen Abend neblig.

3. Es ist durch den Besuch sehr spät geworden.

4. Es ist trotz der anders lautenden Wettervorhersage sehr schön

5. geworden.

6. Es bleibt bestimmt noch einige Tage so kalt.

7. Es war mir zum Aufstehen noch zu früh.

8. Es ist im Zimmer nicht hell genug zum Lesen.

9. Es war unter den Bäumen angenehm schattig.

 

VI. Bilden Sie nach dem Muster Sätze!

Muster: kalt sein, Freund, ungeheiztes Zimmer

Es war dem Freund in dem ungeheizten Zimmer kalt.

Dem Freund war (es) in dem ungeheizten Zimmer kalt.

In dem ungeheizten Zimmer war (es) dem Freund kalt

(1) wohl sein, Kranker, warme Sonne

(2) bange sein, Mädchen, 10-Meter-Turm

(3) schlecht werden, Gast, Wurst

(4) warm sein, Frau, Pelzmantel

(5) angst sein, Mutter, Kind

(6) schwindlig werden, Bergsteiger, Spitze des Berges

(7) übel sein, Kind, Hitze

 

VII. Formen Sie die Sätze nach dem Muster um!

Muster: Es freut mich, dass er kommt.

Mich freut (es), dass er kommt

Dass er kommt, (das) freut mich.

(1) Es gefiel dem Professor, dass der Student offen seine Meinung sagte.

(2) Es war dem Studenten peinlich, dass er die Verabredung vergessen hatte.

(3) Es entscheidet sich morgen, ob sie zum Studium zugelassen ist

(4) Es ist für mich ein Rätsel, wie er die Prüfung geschafft hat

(5) Es ist bei einem wissenschaftlichen Aufsatz üblich, die benutzte Literatur anzugeben.

(6) Es ist einer Arbeitsgruppe gelungen, das Verfahren produktionsreif zu machen.

(7) Es war lange unklar, ob das Verfahren rentabel sein würde.

(8) Es war ein großer Zufall, dass ich ihn getroffen habe.

(9) Es interessiert mich, was du von dem Film hältst.

(10) Es ist mir gleichgültig, was du darüber denkst.

 

VIII. Bilden Sie Sätze nach dem Muster!

Muster: ziehen, ich, Sommer, Ostsee - Es zieht mich im Sommer an die Ostsee. / Im Sommer zieht es mich an die Ostsee.

(1) überlaufen, er, kalt, Gedanke an die Gefahr

(2) gehen, sie, gut, Operation

(3) nicht halten, ich, Sonnenschein, Wohnung

(4) gefallen, er, sehr gut, Bulgarien

(5) schütteln, er, Anblick des verunglückten Wagens

(6) fehlen, du, Selbstvertrauen

(7) jucken, ich, Arme und Beine, Mückenstiche

 


Date: 2015-12-11; view: 204


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